Freitag, Juni 27, 2008

ist Gottes Mission auch meine?

Das war das Thema dieser Woche. Herausfordernd und wirklich gut. Was ist Gottes Mission hier? Hast du gewusst das zwischen Genesis 3 und Offenbarung 20 alles über Gottes Misssion steht? Die Bible ist ein Buch über Mission...... cool
Die Frage war was ist die Mission von Gott und was ist mein Teil dazu? Gottes Mission..... die Menschen mit Gott zu versöhnen und mit ihnen eine Beziehung zu haben. Was mach ich um Gott in seiner Mission zu helfen?
Die andere herausfordernde Frage war, wenn ich Jesus liebe sollte was Ihm wichtig sein mir um so wichtiger sein. So all die Menschen die Gott nicht kennen, dass sollte mein Herz brechen. Und es bricht es auch. Denn es geht ja um die Mission, Mensch mit Gott zu versöhnen. Das ist das Herz Gottes. Die Menschen um mich herum aber vorallem die Menschen die noch nie etwas von Jesus gehört haben. Muslimen, Buddisten, Hinduisten und so viele Menschen in dem 10/40 Fenster haben noch nie etwas gehört von der Liebe Gottes. Die grösste Ungerechtigkeit in dieser Welt ist, dass Tausende Menschen in einem Tag sterben die nie den Namen Jesus gehört haben. Nie eine Chance hatten und nun in der Hölle schmoren. Nur weil niemand denn Mut hatte zu ihnen zu gehen und die Gute Nachrichte zu bringen. Klar die Botschaft muss auch angenommen werden. Doch ist es mehr das die Christen den Konfort lieben und lieber im gemütlichen Zuhause bleiben. Es gib keine Ausrede um nicht in die Welt zu gehen und Gottes liebe zu bringen. Hm..... ich muss echt darüber denken und es ist herausfordernd für mich. Ich frage mich, teile ich wirklich diese Leidenschaft für die verlorenen Seelen? Nein nicht genug, ich frage mich was kann ich mehr tun in meinem Alltag um Menschen für Gott zu gewinnen? Wie kann ich an seiner Mission teil haben? Was ist mein Part in diesem Plan? Wie kann ich Gott eine Freude machen? Und die Sprecherin frage uns "Wir werden alle mal vor Gott stehen und Rechenschaft ablegen, was möchtest du Jesus sagen, wenn du vor ihm stehst? Wie wäre es mit "Hier Jesus ich möchte dir gerne diese folgende Personen vorstellen! Hier ist mein Geschenk für dich!"



Liebe ist nicht nur Worte, es sind Taten. Wie kann ich Jesus lieben? In dem ich sein Herz spüre und mein leben so führe, dass es Gott Ehre bringe. Das ist was mich so beschäftigt diese Woche. Nun da ich all diese weiss, was kann ich nun machen? Wie kann ich Verantwortung übernehmen und mit Gott an seinem Plan mitarbeiten.
Es hat sicher ein Hunger ausgelöst in mir. Das ich wirklich mehr von Jesus wissen will und seine Leidenschaft teilen will.
Was gib es schöners im Leben als so nah an Gottes Herz zu sein, dass ich mit ihm weinen kann und sein Herz zu teilen. Mit zu wirken und ihm Freude bringen.

Ansonsten bin gehts mir gut. Was ist noch so passiert in dieser Woche? Nun ja viele Gedanken und Emotionen.
Ich sehe wirklich wie Gott in den Studenten wirkt und auch in meinem Leben und doch hab ich das Gefühl, dass ich immer wieder mein Kopf an eine Wand schlage. Da ich nicht durch komme und nicht wirklich nah an Gott komme. Es ist manchmal echt frustrierend. Denn ich möchte so viel mehr und wirklich seine nähe spüren und dieses Feuer haben. Doch irgendwas blockiert mich. Nun ich bin dran herauszufinden was es sein könnte und es braucht viel Geduld. So ist es ein bisschen ein Auf und Ab. Doch ich hab viel Spass und es ist schön zu sehen wie der Heilige Geist am wirken ist.

Naja ich lerne viel und dies ist gut. Ich bin froh hier zu sein. Und bin gespannt was als noch kommen wird.
Ich wünsche euch allen einen schönen Tag und geniesst das Leben. Denn es ist ein Geschenk und es hat so viel Gutes und wunderbares.

Lydia

Dienstag, Juni 17, 2008

Jeju in Korea

Letzte Woche war ich in Korea auf der Insel Jeju.
Dies war echt eine toll erfahrung. Da alle Studenten nur ein Touristen visum haben, mussten wir kurz aus dem Land, so dass sie langer in Japan bleiben koennen. David McDaniel durfte auf der Ywam Base in Jeju in der School of Worship als Speaker sprechen und so konnten wir mitgehen und eine Woche auf dieser Base sein.
Ich liebe Korea und das Essen schmeckt gut, die Leute waren echt super.
Diese Woche ging es um Prophetie und Anbetung. So verbrachen wir viel Zeit in Anbetung. Ich liebte es und Gott wuehlte mich richtig auf. Ich genosse es und doch nicht wirklich.........
Naja ich konnte erfahren wie eine groessere Base so ist und wie es ist mit 200 Menschen zusammen zu leben. Viele neue Freunden und gute Gesprache.
Am Mittwoch abend traffen wir uns mit den Studenten fuer ein experiment. Wir hatten ein Blatt papier vor uns uns mussten es kennzeichnen, doch nicht mit Namen oder so. Nur ein kleiner Strich oder Blume....... Alle Blaetter wurden dann verteilt. So hatte ich ein Blatt Papier vor mir und ich wusste nicht von wem. Die Aufgabe war, zu beten und dann nieder zuschreiben was Gott uns sagt zu dieser Person. Gluecklicherweise hatte ich am Nachmittag zeit und betete und hatte schon eine Idee was zu schreiben. So fing ich an und schrieb nieder was ich empfand. Nach 20 min mussten wir das Blatt wieder zurueck geben und unser Blatt wieder finden. Es war verblueffend was da alles herauskam. Was ich hatte war fur einer meiner Studentin die ich als mein One_on_one habe, ich wusste dies echt nicht..... und sie hatte mich........ nun es traff zu, was ich geschrieben habe und was sie ueber mich schrieb. Echt toll.
Am naechsten Abend verbrach Mira und ich mit 2 anderen Staff von Korea und wir beteten fuer einander und wieder unglaublich wie Gott durch andere Reden kann. Es war echt eine tolle Zeit. Und der Worship war genial.
Freitag unser letzter Tag in Korea.....snif,,,snif.
Wir mussten nun am Morgen ueber einander Prophezeien. Es war echt verblueffend. David der Sprecher kam zu mir und sagte. "siehst du diese Person da, ich glaube du hat eine Prophetie fuer sie, nun gehe und spreche" Was fuer eine Herausforderung...... doch ich fragte Gott was soll ich nur sagen, schlug die Bible auf und hatte das Gefuehl.... nein dass ist es nicht. Und versuchte es noch ein mal und ich hatte was. Ich ging zu ihr mit einer Ubersetzterin und gab ihr dies Wort weiter, und fing an zu sprechen. Sie brach in Tranen aus..... nun musste ich nicht mehr fragen ob es zutraff oder nicht.......
Es war bizar und sehr gut. Ich bin gespannt dieses Thema mehr zu erforschen und auszuleben. Es ist echt verblueffend was Gott so machen kann. Es ist so genial von ihn gebraucht zu werden und es macht spass obwohl es wirklich herausfordenrd ist.

Naja als wir dann Freitagabend in Narita Tokyo ankam. Wurde einer unseren Studenten nicht durchgelassen. Dies war oder ist sehr traurig. nur sind nur noch 4 Studenten. Mein Mac ist kaputt und mein Natel funktionier nicht. Es ist lustig wie alles so aufeinmal kommt. Heisst wohl das wirklich was am passieren ist und das einer nicht wirklich gluecklich ist darueber.

Ansonsten geht es mir gut. Ein bissen viel in der letzten Wochen, doch Gott arbeitet an mir und es ist nicht immer leicht doch so viel ermutigendes Zeug dass passiert. Ich bin gespannt wie es weiter geht und wie Gott mich brauchen wird.

In liebe Lydia