Sonntag, April 24, 2011

Orissa

Er is Auferstanden!!! yeah! Frohe Ostern an euch allen! Die letzten paar Wochen waren gut! Wir hatten eine Ywam-conference in Orissa, so konnte ich ein bisschen Reisen und hatte das absolute privileg an den Stand zu gehen! wow es tat gut wieder mal zu baden und einfach im Wasser zu sein. Leider bin ich sein länger als einer Wocher erkältet und es war nicht einfach mich zu konzentrieren auf was der Gastredner sprach, doch war es gut, auch mal ein paar Tage weg zu gehen, aus Kolkata heraus und mal eine andere Umgebung und mal Zeit zu haben um nichts zu tun ohne die ständige anspannung das in jedem Moment einer der Kinder vor der Tür stehen könnte!!!
Wir haben ein super Team bei uns momentan die uns sehr entlasten. da wir ansonsten einfach 3 Mitarbeiter sind für 20-30 Strassenkindern...... Es ist schön zu sehen wie das vertrauen wächst die die Kinder zu mir haben. Doch fällt mir das Abendteure schon ein bisschen. Es ist immer wieder spannend doch ich merke wie ich mehr mühe habe Gott nahe zu sein und die Probleme des Alltages mehr raum einnimmt als ich möchte. Die Lochumlo, meine Leiterin, konnte nun eine Kaufvertrag für das Haus unterschrieben, doch leider können wir noch nicht einziehen.... Papierkram....und bald werde ich mit den Mädchen von dem Nightshelter zusammen wohnen....ich glaube ich brauche gebet für mehr Geduld mit ihnen.
Ehrlich gesagt weiss ich gar nicht was ich schreiben soll, tja dieser Eintrag wird mal nicht zu lange.....naja ich schriebe dan mal wenn ich etwas habe....

Machts gut und beten für mich!
Grüesse aus der Hitze Kolkatas

Mittwoch, April 06, 2011

alltagsphase

huch, hab bemerkt das ich schon seit einem Monat nichts geschrieben habe. tja der Alltag hat zu geschlagen und die Zeit fliegt nur so vorbei. Wahrscheindlich ist dies auch mit den älter werden verbunden.
Ich geniesse meinen Alltag sehr. Mit den Kinder zusammen zu sein und für sie zu sorgen. Ich merke wie sie mehr und mehr zu mir kommen...... wahrschiendlich ist es weil ich sanfter bin als die indischen staff.... vorallem in Sachen offene Wunden versorgen! Ist wohl eher das ich angst habe ihen weh zu tun.
Was so geschehen ist in letzter Zeit....Der Sommer ist da oder ist es nur Vorsommer zeit? nun es ist heiss und feucht, eine dusche am Tag reicht manchmal kaum. Das Festival der Farben war ende März, aufregend und schade das ich nicht mitspielen durfte, doch hab ich schon farbe gekauft so das wir in der Schweiz eine Farbparty veranstalten können! Cricket Worldcupfinal! wow Indien gegen Sri Lanka, was für ein Match, emotionen, ganz indien aus dem Häuschen! Und ich weiss nun mehr über Cricket!
Mit Hous of Hope läuft es gut. wir haben immer wieder Teams die uns helfen und ich drufte sogar eine Teamorientation machen! Tour guide in Tokyo und nun auch in Kolkata! den Kindern geht es gut, wir sollten ende diesem Monat in ein neues Haus ziehen.....hoffentlich klappt alles. Ansonsten gibt es immer wieder kleine Herausforderungen und Situationen die nicht einfach sind. Kinder die wütend sind und verschlossen! Man sieht halt nicht was man säet und doch ist es so viel wert es weiterhin zu tun und zu Lieben ohne Erwartungen.
Ich merke wie mir das Abendteuer ein bisschen fehlt und der Alltag mich einnimmt. Wie ich mich weniger abhängig von Gott mache und wie mir die Intimität mit Ihm fehlt. nun ich arbeite daran, so falls jemand weisst wie das funtkioniert bitte melde dich bei mir!

Meine 6 Monaten in Indien neigen sich zu ende und ich befinde mich in der Endphase und die ist immer am schwirigsten. Ich merke wie ich mich zurückhalte und mein Herz schon sich langsam auf den Abschied vorbereitet. Bitte beten für mich das ich nichts zurückhalte, mich verschenke als wärs der erste Tag. Ich möchte nicht in der Endphase versagen. Denn ich weiss das Gott noch vieles machen kann in der Zeit wo ich noch hier bin, veränderungen in mir und auch hier, ich möchte nicht halbwegs aufhören nur weil ich müde bin und meine Gedanken mehr in der Zukunft sind als in der Gegenwart. Ich möchte Indien bis am schluss geniessen und alles für Gott geben!
Und nun zu einem anderem Punkt! wie gesagt komme ich im Mai wieder und ich habe mich dazu entschlossen alles überflüssige Geld das auf meinem Konto ist, hier zulassen. Füd diese Strassenkindern die im Hous of Hope sind und die im Internat sind. Da das Hous of hope noch Geld braucht um das neue Haus auf vorderman zu bringen und natürlich die Kosten für Essen und so. Für 50 CHF ernähren wir hier durchschnittlich 25 Kindern am Tag für eine Woche oder länger. Oder auch für 50 CHF kann ein Junge für einen Monat in eine Internatsschule mit allen Kosten gedeckt und für Kleider und Essen sind auch damit versorgt. SO falls du in Indien und ihre Kindern investieren möchtest.......ich werde das Geld sicher weiterleiten!

Besten Dank und nun ja bis bald
Lydia

Donnerstag, März 10, 2011

Hin und zurück



The Saints of the streets praying for me at my birthday!

und schon bin ich wieder eine Woch in Kolkata. wow time roushing by
Ich hatte eine wunderbare Zeiet in Gwuahati und Darjeeling. Zu erst die Konferenze über Kinder, wo die Babs Ruegger und der Christoph Leu Gastredner waren....ja unglaublich 2 weiter Schweizer am selben Ort..... nicht schlecht. Es war gut über das Köningreich Gottes zu hören und viel was sie sagten berührten mich tief. Natürlich war es auch ein Vergnügen neue Menschen kennen zu lernen und einfach zu sein.
Die Zugfahrt war auch ganz interessant, wir wartenten 3 Stunden für den Zug und irgendwie brachten es wir zu stande noch mal 3 Stunden auf der Fahrt zu verlieren. ja eine verspätung von 6 Stunden....hahahha. Aber es war gut für mich, denn ich sah vieles das mich verwirrte und berührte. Vorallem in nähe der Städter zu sehen wie Menschen so nach bei den Gleisen Leben. Ich sah ein kleines nacktes Mädchen im Abfallhaufen spielen, eine Frau wischte den Boden vor ihrem Zelt im Abfallslum. Verwirrend und es öffnet einem die Augen.
Nach der Konferenze begang dann erst das wirkliche Abendteuer. Ich ging alleine von Gwuahati nach Darjeeling. Gott ist gut, irgendwie schaffte ich es. das einzig unangehneme war das ich alleine in einem Abteil mit Männer schlafen musste und der einte beaugte mich komisch... ich habe aber überlebt. Nach einer Nacht im Zug und 4 Stunden im Jeep kam ich heil in Darjeeling an. Nun funktionierte mein Natel nicht und ich konnte meiner Kontakt person von der Ywam base nicht anrufen....hahah. zum glück sah ich 2 weisse frauen und dachte mir ich könnte sie doch fragen ob sie wissen wo die ywam base nun ist..... sie wussten es nicht aber sie konnten mir zu den ywamers bringen......und so ist Gott gut und führt auch in kleinen dingen. Meine Freundin war leider nicht dort anzutreffen wie erhofft aber ich genoss die Stille und Ruhte mich aus. Leider konnte ich die Himalaya's nur etwa für 5 min bestaunen, doch war es wert die Reise auf mich zu nehmen. Ich fand raus das ich die Kälte wirklich nicht gut verträge und war doch auch froh wieder nach Kolkata zu gehen. Zurück zu meinen Kindern....Es war gut etwas anderes zu sehen und auch mal in einer Stadt zu sein wo die Armut eher versteckt ist und es nicht so schmutzig ist.
Ich geniesse es wieder da zu sein, in der Hitze und im Gestank Kolkata's.
Gester ging ich auf die Strasse und spiele mit den Kindern dort, was für eine Freude.
bis bald

Mittwoch, Februar 23, 2011

on the road again

Hallo zusammen,

Ist schon eine weile her, dass ich das letzte mal geschrieben habe. Mein alltag hat sich etwas entspannt und jeder Tag ist mehr oder weniger gleich oder normal..... fuer mich zu mindest. Es freut mich zu sehen das die Kinder in der Tagesstaette mir mehr und mehr vertrauen und es macht spass mit ihnen zusammen zu sein und fuer sie zu waschen, in der Kueche zu helfen oder einfach mit ihnen zu sein.

Nun was gibt es neues? Eine der Maedchen die bei uns war, ging etwa vor einem Monat und heiratete ohne das wir es wussten und nun haben wir erfahren das sie schwanger ist.... sie ist 14 Jahre alt. Ja traurig und ich frage mich immer wieder was macht man wen die Armut keine Veraenderung will? Es war ihre entscheidung, wir waren fuer sie da und halfen ihr etwas and ihrer situation zu veraendern um nicht mehr auf der Strasse zu sein. Und doch ging sie, brannte mit diesem typ durch. Viele der Eltern dieser Strassenkinder die selber auch ihr ganzes Leben auf der Strasse verbrachten, sehen nicht ein das es gut waere ihr Kind zu Schule zu senden. Was macht man wenn die Armut nicht geholfen werden will? Sie zufrienden ist oder einfach ein Tag nach dem anderen lebt ohne weiter sehen zu wollen? Humanitaere Hilfe ist gut aber ich denke nicht das dies eine langfristige Antwort ist. Nun ich bin noch nicht definitiv zu einem Schluss gekommen. Es widerstrebt mir alles als geistlich zu bezeichnen doch ich denke diese problem der Armut ist eines.....irgendwie komme ich immer wieder zu diesem Punkt wo ich einfach sagen muss, ich sehe keine andere Loesung als Gottes wirken. Durch Gebet veraenderung bringen. Denn diese Leute sind so gebunden in was sie denken und handlen dass ich das gefuehl habe nur durch eine Denkweiseveranderung kann wirklich etwas geschehen das fuer laenger standhalten kann. Das Gebet, das Evanglium, die Kraft Gottes die das Herz beruehren und die Gedankensweise veraendert.
Manchmal ist es frustrierend so viel Armut, dunkelheit, Missbrauch und einfach unmenschlichkeit zu sehen. Millionen auf der Strasse oder in Slums, mindestens 22 offizielle Rotlichtquartiere mit 10'000 oder mehr Frauen und ihre Kinder dort, verkrueppelte Bettler. So viel Hoffnungslosikeit und man weiss das was auch immer man tut eine Tropfen im Ozean ist. Gebet, Gebet und die Gemeinde die zusammen kaempft. sorry sorry....machmal ist es nicht ganz einfach.

So ich hatte einen wunderbaren Geburtstag. zum ersten mal genoss ich es wirklich. ich denke die ganze Lektion ueber "Ich gehoere zu Gott" hat mehr nachwirkungen als ich dachte. Was fuer eine Freiheit mal meine Geburt zu feiern anstatt mich in mir zu verkriechen und der Schmerz, verwirrung und mich all die "was wenn" fragen zu stellen oder denkt meine Biologischmutter an mich? Nur mal bewusst zu sein was fuer ein Privileg ich habe, wie gesegnet ich bin und die Schoenheit der Adoption zu sehen ohne wenn und aber. Ach eine wohltat durch diese Zeit zu gehen ohne die uebliche dunkle Wolke ueber mich. Wie schoen es ist geliebt zu sein und dies zu sehen und akzeptieren. Gottes Gnade ist einfach unglaublich. Jesus hat definitive mein Leben umgekrempelt und das gibt mir Hoffnung fuer die Leute hier und die Staerke die ich brauch um nicht aufzugeben.

ok way to philosophique.... Ich war die letzten paar Tagen in einem Seminar fuer Child Sexual Abuse von OpenDoors war sehr interessant und traurig.
Ich werde in der kommender Woche nicht in Kolkata sein, da wir eine Konferenze in Guhwahati, Assam haben. Dort werde ich die Barbara Ruegger sehen....juppiii und dann mache ich einen kleinen Abstecher nach Darjeeling und hoffe eine Freundin aus der Schweiz dort an zu treffen. Ja eine Woche am Reisen. Nun ehrlich gesagt verbringe ich 2 oder 3 Tage im Zug.....aber ich freue mich. Ich werde die Kinder sicherlich vermissen. SO ich muss gehen und packen! bis bald

Donnerstag, Januar 27, 2011

aha aha

da ich jetzt schon laenger in dieser Stadt bin, erlebe ich nicht mehr so viele neue Abendteuer obwohl ehrlich gesagt ist jeder Tag ein neues Abendteuer, hab nie ganz genau eine idee was mich erwartet. Zum Beispiel weiss ich nie im voraus ob wir nun Wasser pumpen und schleppen muessen oder nicht? wie viele Kindern kommen und was uns der Tag sonst noch bringt. Gestern gingen wir auf die Strasse die Familien der Kinder zu besuchen und erste Hilfe anzubieten, was natuerlich mehr oder weniger einfache Wundensaueberung ist oder andere kleine Sachen. Mir wurde bewusst, was fuer eine Chance dies ist um fuer Menschen zu beten.... naechstes mal greife ich diese Herausforderung an.

Doch moechte ich mal ein bisschen mehr erzaehlen was mich beschaeftigt oder wo ich persoendlich dran bin. Ich lerne sehr mich mit allem auf Gott zu verlassen. Er, der um mich sorgt und meine intimisten wuenschen kennt. Was fuer ein guetiger Gott wir doch haben. Mich beschaeftigte immer die Frage wo ich nun hingehoere, we bin ich, was bin ich.... ich hab keine Ahnung was fuer eine Nationalitaet ich habe, als was sieht mich Gott? Schon immer wollte ich irgendwo voll dazu gehoeren. In der Schweiz bin ich nicht vollkommen schweizerisch, meine Hautfarbe ist irgendwie ein problem..... *grins* doch es ist wohl mehr als nur dies. Nun hier, in einer Kultur die aendlich ist in welcher ich hineingeboren wurde, fuehle ich mich nicht mehr oder weniger zuhause als in der Schweiz. Tja immer zwischen Stuhl und Bank, das werde ich wohl immer sein, doch dies ist unglaublich cool.
So eines Tages im Bus hab ich Gott gefragt "Herr, diese Kultur ist so fremd fuer mich, ich bin so anders, ich gehoere nicht dazu, mein Herz sehnt sich nach einer zugehoerigkeit, (nicht das ich dies nicht bei meiner Familie habe...das ihr mich richtig versteht, dies ist etwas ganz anderes)..." und dann kam die Offenbarung! Ich gehoere zu IHM!!!!! In IHM sind meine Wurzel, durch seine Gnade lebe ich, SEINE Kulture ist meine. Das Koenigreich Gottes ist mein zuhause, wo ich hingehoere. In allen Laender wo ich bis jetzt war, fuehlte ich mich zuhause in den verschiedenen Gemeinden, dies ist meine Kultur. Ich gehoere zu dieser Nation. Ich gehoere IHM. Aus dieser Offenbarung heraus werden viele meiner Fragen beanwortet, das Leben wird einfacher..... die ach so grosse Frage der Indentitaet ist geloest. Gott hat mich immer gewollt, hat mich in einer wunderbaren Familie gesetzt, hat mich gesegnet in allem, seine Liebe ist der Grund wieso ich lebe, seine Barmherzigkeit und guete die mich in die Schweiz brachte. Ich bin geliebt, gewollt und umsorgt von Gott. Denn ich gehoere zu IHM! YES! Diese Worten sind balsam fuer mein Herz und als ich das am schreiben bin sammeln sich die Traenen in meinen Augen und ich merke wie wichtig diese Erkenntniss ist. Es ist nichts neues und doch war es nie so greifbar fuer mich. Gott hat so viel in mich getan die letzten paar Jahren, es ist einfach unglaublich. Mir ist bewusst das diese paar Saetze nie wirklich das erklaren was ich fuehle oder erlebe doch ich hoffe ihr koennt es irgendwie ein stueck weit mitkriegen wie Indien mich praegt.

Dies ist eine der vielen Sachen die ich lernen. Mehr ein anderes mal!

Montag, Januar 17, 2011

Ashabari, House of Hope

Hallo zusammen,

wiedermal ein update von mir. nun die letzte paar Wochen waren ein auf und ab fuer mich. ich war mir total unsicher wie es nun weiter gehen sollte. da die missions organisation in der ich war, die schnupper wochen vorbei waren und nun eine entscheidung getroffen werden musste in welchem projekt genau ich die restlichen Wochen sein sollte. Ich wartete lange und ich hatte viel Zeit um nach zu denken.
Die Organisation ist wirklich gross und ich konnte mir nicht genau vorstellen wo ich nun hin passen wuerde. Natruerlich fragte ich Gott und ich hoerte einfach nichts.
5 minuten vor dem Gespraech mit der Chefin hatte ich den eindruck das ich weitergehen sollte und nicht mehr in dieser Organisation mich betaetigen. Das war komisch, doch ich sagte es und es war naja komisch. ich wusste nicht so ob sie mich verstanden hat oder nicht wirklich. doch sie sendete mich mal zur immigration das ich meine Visumsituation klaeren konnte. Da ja neuerdings nach 3 monate aus dem Land gehen muss und nach 2 monate darft man wieder hinein.
so ging ich ohne klare antwort was ich nun fuer die restliche Zeit machen werde.
Nun die Immigration in Kolkata sagte das ich nicht heraus muss da die Indische Botschaft in der Schweiz mir ein altes Visum gegeben hatte..... btw... so wie ich Gott darum gebeten hatte. Ich kann nun die ganze 6 monate in Indien bleiben. Gross ist unser Gott!!!!!
Dies kipten meine plaene noch mal um. ja langsam hatte ich echt die Nase voll von umplanen und noch mal umplanen und nichts geht so wie man es will....
Aber es ist gut und ich betete ob ich nun die ganze Zeit 4 monate nun in Kolkata sein soll oder ob ich noch andere Stadte und Organisationen sehen sollte. Nach einem lange hin und her habe ich mich entschieden, die Organisation in der ich war zu verlassen und weiter zu gehen. Doch in Kolkata zu bleiben und mit einder kleineren Organisation die wirklich hilfe benoetigt zu bleiben.

Nun ich werde voraussichtlich bis ende April oder so mit Kings Kids arbeiten. Sie haben hier ein House of Hope, wo Strassenkinder am morgen kommen, sich baden koennen und unterricht haben, lieder singen und so.... ein Mittag essen kriegen und saubere Kleider zum anziehen. Es hat auch einen Nightshelter fuer die Maedchen und 3 mal pro wochen gehen wir auf die Strasse um erstehilfe an zu bieten und auch die Leute dort kennen zu lernen. Ich werde dort sicherlich bei der taeglichen Arbeiten mithelfen wie kochen, Kleider und Kinder waschen, putzen, spielen und die Kinder einfach zu lieben aber ich werde auch in der Administration taetig sein.

Ich freue mich hier zu arbeiten, ich weiss es wird nicht leicht, doch mir gefaellt die Stadt und ich liebe diese Kinder. Ich bin sehr gespannt was nun die 4 Monate die mir bleiben bringen werden und ich freue mich hinter die Fassanden einer solchen Organisation zu sehen und vieles zu lernen.
Die Leiterin ist so eine gute Frau die alles gibt fuer diese Kinder und es ist schon jetzt inspirierend sie zu beobachten. Ich freue mich auch einfach hier zu sein und nicht daran denken zu muessen was nun als naechstes kommen wird, ich hab einfach 4 monate die ich hier sein kann. Ja Gott weisst was ich brauche und es ist schoen zu wissen das er alles geplant hat.

Gut ich werde euch auf dem laufenden halten.

Lydia und allen noch ein schoenes neues Jahr (sehr verspetet)

Mittwoch, Januar 05, 2011

He calles us

I leave my fathers house to follow you to the end.
I leave my friends, my comfort and all I know behind.

For you call me to be a city on a hill to those who are lost in the darkness.
To be a fountain of spring water to others.

I am you hand that feeds the hungry.
I'm bringing your fragrance to the dirty slums.
I am your arms that embraces the lonely streetgirl.
I'm spreading your hope amongst the working prostitudes.

I will shine for you, so other may find acceptance and purpose.
I will be your light, so others may be captured by your unconditional love.

burn inside of me and mold me into a ordinary radical.

This oh Lord is my prayer!