Allen wünsche ich euch Schöne Weihnachten und ein guter Rutsch ins neue Jahr.
Mög Gott dir neu erfüllen und Kraft geben für was kommt. Fass Mut und geh voran!
Ich freue mich riesig auf die paar Wochen in Australien und hoffe auf Gottes wirken. Nun sitze ich hier in einem McDonald und hab nur kurz Zeit da ich bald los muss. Die letzten paar Wochen mit dem Brisban Team war echt hammer. Wieder mal mit jungen Leute zusammen zu leben macht spass und ich fühlte mich nicht so einsam. Ich durfte meine ersten Misch Erfahrung an einem Konzert gewinnen......haha ja ich weiss, für Gott ist nichts unmöglich. Dies ist der Beweis, dass er mir helfen kann ein Soundstyem zu kontrollieren und niemandem einen Ohrenschaden zuzufügen..... was für ein Wunder.
Ok das sind nur ein paar Zeilen um Euch allen eine schöne Weihnachts-Zeit zu wünschen. Geniesst es mit eurer Familie zu sein, gutes Essen und Ferien. Geniesst den Schnee und die Schönheit dieser Festtagen. Ich werde an euch denken, wenn ich den Sommer in Australien geniesse. Ihr kennt mich ja, was könnte ich mir mehr wünschen als, Strand, Sonne, Meer und gute Gesellschaft? Ok die Familie...... naja! Alles gute für das kommende Jahr und ich sehe euch ja bald mal wieder.
Hab euch lieb!
Lydia
Mittwoch, Dezember 17, 2008
Sonntag, November 30, 2008
OH wow ich bin eine Missionarin.......
Ich bin eine Missionarin wo nur ich auch gehe. Das war die Erkenntnis die ich durch mein Korea trip gewonnen habe.
Die 10 Tage mit Jin in ihrer Wohnung in Seoul waren Hammer. Die Gast-freundschaft der Koreaner ist nun mal erstkassig. Ich wurde verwöhnt. Was für einen Segen. Es war spannend mehr über ihres Leben zu wissen und Zeit zusammen zu verbringe.
Ich durfte auch andere koreanische Freunde treffen in dieser Zeit. Gott ist gut.
Es war lustig immer mit Koreaner zusammen zu sein und nun nennen sie mich eine schwarze koreanerin.....hahah ich liebe ihren Kimschi und ihr Essen. Wow...... ich lerne schnell alles zu essen wo einmal im Meer war.
Seoul ist eine coole Stadt und um ehrlich zu sein viel schöner bei Nacht als bei Tageslicht..... doch sie hat seinen eigenen Charm.
Die Paläste und Geschichtliche Monumenten sind prächtig.
Ich durfte viel von der Kultur lernen und es war einfach Hammer von so nahem zu erfahren.
Gott war auch am Werk, was für mich sehr schön zu sehen war. Er öffnete mir viele Türen um gute, tiefe und ermutigende Gespräche zu haben, obwohl wir nicht die gleiche Sprache sprechen oder Englisch für uns alle nicht die erste Sprache ist. Dies war schön zu sehen. Wie Gott mich braucht mit dem Kleinen, dass ich geben kann und wie er wirkt. Ich glaube, langsam verstehe ich besser wie der Heilige Geist "funtktioniert", es ist alles eine Frage der Offenheit. Bin ich offen für was auch Er möchte oder stelle ich mich in mein Zentrum? Und alles dreht sich um mich? Ich versuche, offen zu sein, für was Gott hat für jeden Tag und Er überrascht mich immer wieder. Und dies geht auch zusammen mit dem Titel, wow ich bin eine Missionarin, wo hin ich auch gehe, was ich auch mache, Gott kann mich brauchen und will mich brauchen. Er öffnet die Tür um andere zu ermutigen, herauszufordern, zu lieben oder einfach nur zuhören. Es brauch nicht viel, denn ich mach ja nichts sondern es ist Gott. Nur offen zu sein und es ist unglaublich was Er machen kann. Alles geht um Ihn. Ich denke, meine Liebe zu Gott geht in die Tiefe und es ist so überwältigend. Wir haben so einen grossen Gott und ich darf Ihn hier vertreten. Doch hab ich noch so viel zu lernen. Ich hoffe sehr, dass in den kommenden Monaten mehr und mehr in seinem Geiste wandle und sein Herz besser kennen lerne, mehr das tun was Er möchte, mich vergesse und Ihn lasse.
Donnerstag, Oktober 30, 2008
es wird kälter...
Hallo Zusammen,
Ich sitze in einem Warte-Saal in einem Bahnhof und zerbriche mir den Kopf über was ich nun schreiben soll.
Die letzte Woch war mehr oder weniger ruhig und ich verbrach Stunden in Bücher und mit mir alleine.
Ich geniesse Tokyo und gehe ab und zu verschieden Orten, suche einen ruhigen Platz und lese.
Wir haben einmal pro Woche ein Team-meeting und die rest der Tage kann ich entscheiden was ich so anstellen will.
Kristyn und ich verbrachen letzten Montag und strichen unsere Küche, so sind wir immer wieder dran diese Wohnung zu verbessern und schöner zu Gestalten. Endlich hab ich denn Finanzreport für die Schule fertig und kann mit dem Budget für die nächste Dts beginnen. Langsam aber sicher......
Manchmal ist es mir schon langweilig und ich bin halt oft alleine unterwegs...... doch in gestern wurden mir die Augen geöffnet.
Ich kann diese Zeit echt brauchen um Gott, Jesus und den Heiligen Geist besser kennen zu lernen.
Mir fiel auf, dass naja ich bin kein schlechter Christ und meistens ist alles normal, Gott ist real in gewissen Hinsichten und doch fehlt etwas. Die Intimität!!! Ich denke ich komme an diesen Punkt wo ich weiss, da ist mehr. So viel mehr, dass ich noch nicht verstehe und wo mich meine Angst blockiert. Eine Angst tiefer zu gehen, wirklich abhängig zu sein, zu vertrauen und um hilfe zu bitten. Eine Angst die Kontrolle zu verlieren. Wirklich zu lieben. Gott zu lieben, mich in Jesus zu verlieben. Wow...... manchmal fühle ich mich als kleines Kind noch am Anfang meines Glaubenweges und ich dachte schon ich hätte eine gewisse Maturität. Es ist aufregend für mich neue Dimensionen zu entdecken. Und ich weiss ich bin erst am Anfang und ich weiss nicht was kommen wird. Aber ich möchte mich los lassen und Gott lassen. Nicht für mich leben sondern für ihn.
Wow.... Ich lese momentan ein Buch "Good morning Holy Spirit" und ich kann nicht anders als dran zu denken....ich will das auch. Ich will ihn kennen und all diese Begriffe in meinem Herzen kennen wie, bester Freund, friedefürst, könig, geliebter und all die Beschreibungen wo wir für Jesus haben. Ich möchte wissen was es bedeutet für mich heute und jeden anderen Tag.
Ja das sind Gedanken die in mir sind momentan...... ich möchte dich herzlich einlanden mit mir auf dieses Weg zu gehen.
Freitag, Oktober 10, 2008
Umgezogen
die Aussicht von meiner Dach.....haha
Hallo zusammen,
Ja viel ist passiert im letzen Monat. Ich bin umgezogen und hab kein Wireless gehabt für nun ja die letzen paar Wochen und deshalb nun erst heute ein kleines Update.......
Das ware Missionaren leben. Ich lebe mit einer japanisch-amerikanerin die 58 Jahre ist, in einem Appartment zusammen. Wir haben noch kein heisses Wasser aber naja das Duschen ist eh eine Sache für sich. Bucket-shower.....so erwärmen wir das Wasser zu erst mit unserem Gas-kocher...... es ist lustig und echt angenehm. Ich werde voraus sichtlich für die kommenden 3 Monate hier leben. Bis die neuen Mitarbeiter nach Japan kommen und wir dann die Dts vorbereiten. Natürlich machen wir das schon jetzte doch wird es intensiver nach Neu Jahr.
Die Gegend wo ich wohne ist mehr oder weniger ein "armes"-Quartier, viele Obdachlose in unserer Strasse, es bricht einem das Herz. Es sind nicht nur einzelne wie man in Bern mehr sieht sonder eine ganze Gruppe. 100te von Obdachlose hier in diesem Stadt-teil. Ein Order von Mutter-Theresa's brudern ist ein Block neben an. Jeden Dienstag verteilen sie essen. jedes mal eine lange schlage. Da es nun kälter wird, wird es für sie auch härter......
Ansonsten, bin ich beschäftigt mit herum reisen in Tokyo und gute Bilder am machen. Da ist immer wieder etwas am laufen. Eine Band von California ist hier "the luminous sky" und sie sind echt hammer. In diesem Monat sahen sie über 40 Leute zu Jesus kommen. Ist das nicht einfach genial? Sie spielen in Bars und Cafe's und sie sind gut. (www.theluminoussky)
Wir hatten ein Seminar über Cross-culture und das war auch gut. Gedanken zu machen wie können wir das Evangelium hier in Japan weitergeben auf einer japanischer Art und Weise und nicht auf die Europäische/amerikanische Art. Was würde hier funktionieren? Denn es sind nur 2% Christen in diesem Land. Wie können wir das Christentum rüber bringen und ohne das Gefühl zu vermitteln, dass es ein fremder Gott ist? oder der Gott der Weissen? und das Gott die japanische Kultur liebt?
Momentan ist Gott echt an mir dran. Gott öffnet mir immer wieder die Augen und schritt für schritt sehe ich mehr über seine Lieb zu mir und ich denke langsam aber sicher nehme ich es an und es verändert mich. Die Liebe Jesus verändert mich. Es ist erfreulich in eine tiefere beziehung mit meinem Gott zu haben. Da ich mehr Zeit habe für mich, geniesse ich es, in der Bible zu lesen und es fasziniert mich was für ein Gott wir doch haben. Was er so tat und wie er so ist. Im alten Testament, kann man so viel über Gottes charakter lernen, seine Gnade, lieb, hingabe.....und ich liebe die Bücher der Propheten.
Ich glaube Gott entflammt mein Herz neu und meine Leidenschaft für ihn wächst.
In all dem bin ich in meinem Prozess wo ich ein Buch lese über Adoption........... so auch eine verwirrende Zeit. Das Feuer und doch etwas anderes. So ich weiss nicht so genau....aber es ist eine gute Zeit.
Ich freue mich auf Montag.....Passion Tour in Tokyo.....Christ Tomlin, Matt Redman, David Crowder Band und ein anderer Typ.... hier in Tokyo. Nur für 20CHF. Wie aufregend. Eine Worship-night für junge Leute.
das wars für diese Woche......bis bald
lydia
Montag, September 15, 2008
Zurück in Tokyo
Die Zeit im Outreach ist schon vorbei, ich kann es fast nicht glauben. Unsere erste Tokyo Dts ist erfolgreich abgeschlosse.
Nun was passierte in den letzten paar Wochen.
Wie verbrachten die 3 letzten Outreach Wochen in Sapporo. Wir hatten Fürbitte Zeiten für die Kirche in der wir waren. Treasure hunts in den Strasse und Pärke von Sapporo, wir hatten gute Gespräche in dem English-Conversation-Club und in einem coolen Café-shop. Vorallem viel Gebet und Worship. Die Spirituelle Atmosphäre für die erste Woche war schwer. Denn die Kirche in der wir war, da hatten sie demonische Aktivitäten in der Vergangenheit. Es war echt Hammer, wir verbrachten 2-3 Stunden in intensiven Gebet in der Kirche und wir konnten die Veränderung sehen und spüren. Es wird interessant sein zu sehen was sich da entwickelt. Gott ist gut und kann unser kleines Team brauchen......wow.
Eine kleine Geschichte. In einer Gebetszeit, sah John unser Leiter von England ein Bild von einem schwarzen Mann mit einem weissen T-shirt. (ein schwarzen Mann hier in Sapporo??????....), wir suchten ihn als wir auf der Strassen war.....doch nein.
Später als Aaron (amerikaner) und Mike (amerikaner/japaner) auf einem Spaziergang waren, sahen sie diesen Typ, sie fanden denn Mut und sprachen ihn an. Sie luden ihn in die Kirche ein. So konnte er und seine Frau am Sonntag mit der Pfarrerfrau reden. Was wirklich gut waren. Ein Sonntag danach konnten wir ihn kennen lernen. Er ist von Cameron und spricht französisch...... was für ein "zufall" ...... wir konnten für ihn beten und ihn sehr ermutigen (mein erstes Gebet in Französisch....wow). Er war nur für 3 Wochen in Sapporo mit seiner Frau die eine Woche zuvor ein kleine Tochter gebar. An diesen Sonntagnachmittag ging ich mit der Pfarrer-Familie ins Spital um alle zu besuchen. Gott war total von Anfang an im Spiel...... richtig cool. Es gibt noch viele kleine Details die, die Geschichte noch unglaublicher macht. Gott ist gut und für Ihn sind alle wichtig und er brach mich hier nach Sapporo um diesem Mann zu begegnen und für ihn ein Segen zu sein.
In dieser Woche begegnete ich auch einem Türken der in Deutschland aufwuchs und ich konnte mit ihm über interessanten Themen in Deutsch sprechen. In einer Woche wurden meine Sprachkenntnisse gebraucht.
Naja es gab auch schwierige Zeiten in diesem Outreach..... aber es war gut und das Richtige für diese Gruppe von Studenten.
Wir kamen am 31. August zurück nach Tokyo und in dieser Woche alle gingen. Es war eine traurige Woche und ich vermisse meine Studenten immer noch. Vorallem Mira aus Finnland. Sie war die einzige Studentin und so waren wir beide die einzigen Frauen im Team für mehrheitlich die ganze DTS. Gott gab uns diese Freundschaft die was etwas besonders ist. Ja ich vermisse sie sehr und noch mal sah ich Gott wirken durch diese Zeit und durch diese Freundschaft für uns beide. Gott ist nicht nur gut, er weisst wirklich was wir brauchen, viel besser als wir.
Was es neues gibt ist, dass ich in einer Woche mit Kristyn zusammen ziehe. In ein Appartment, das noch viel Arbeit braucht um es wohnbar zu machen aber es wird gut und die Rente ist echt klein und es ist ein Platz zu wohnen für die kommenden Monate. Ein richtige Missionaren-Wohnung.....aber in einem Raum werden wir ein Gebets-raum machen und es ist ein Privileg für mich, zu helfen dies Einzurichten und Einzuweihen mit Gebet und Anbetung. An unsere Haustüre sind Obdachlose und das Rotlicht-Viertel ist 20 zu Fuss von uns. Es wird eine Interessante Zeit für mich und ich freue mich darauf.
In den kommenden Monate werde meine Tagen voll sein mit Gebet, Anbetung, Lesen, japanisch lernen, Meetings und Vorbereitung für die nächste DTS.
Ok das wärs für dieses Mal. Das nächste mal wird es wieder mal ein bisschen persöndlicher. Bis bald
Dienstag, August 05, 2008
hokkaido
Wieder mal finde ich Zeit um ein paar Zeilen zu schreiben.
Seit dem 22. Juli sind wir auf der nördliche Insel in Japan. Hokkaido......!!!!!! Obihiro um genau zu sein.
Wir leben mit einer Familien zusammen und helfen mit English-Lektionen. So waren wir auch teil eines English-Camp für Kinder.
Unsere Tagen sind lang und spannend. Ein normaler Tag läuft meistens folgend ab:
5:30 am morgen steh ich auf...... dusche
6.00 Stille Zeit
7.00 Morgen essen
8.00 Worship und Gebet..... und danach ist naja was halt dran ist. Mehr Gebet.....English-Lektionen....Mittagessen....mehr Lektionen oder Gebet oder Evangelisieren, Drama-üben, Gartenarbeit.....
17.00 Kochen und essen und danach je nachdem English-Lektionen oder auf die Strasse gehen um Evangelisieren
21.30 Bibel lesen mit der Familie
und danach ab ins Bett.
Manchmal ist es wirklich ein non Stop für mich da ich auch für die Studenten zuständig bin, so helf ich ihnen zu kochen oder mit Gespräche und Gebet...... ja ich weiss viel Gebet....und zwischen durch kann ich sogar gewisse Buchhaltungs-aufgaben machen...
Naja es ist anstrengend aber es macht spass. Die paar Tage mit den Kindern war echt hammer. Wir sahen 4 Leute die zum Glauben kamen und wir hoffen für mehr. Die kleine Stadt wo wir das Camp hatten heisst Urahuro und die Familie sind die einzigen Christen dort nur nicht mehr so einsam...... Doch ich finde es wirklich grossartig was sie hier machen. Vorallem da Paster Abraham...Familien-Vater mehrheitlich gelähmt ist und nicht ohne hilfe laufen kann. Nun bis ende dieser Woche beten wir dass er vollkommen geheilt sein wird. Ich glaube, dass Gott dies machen wird und er gehen kann ohne Hilfe. Es ist Aufregend und nicht unmöglich. Denn mit unseren Gott ist alles möglich. So nun sind wir daran unsere Herzen wirklich zu untersuchen ob da irgendwelche Zweifel sind.
So unser Einsatz wird immer wie spannender und es ist echt hammer zu sehen wie die 4 Studenten voran gehen und mehr an Glauben gewinnen und wie sie mehr und mehr sich in Gott verwurzeln.
Persöndlich...... naja.... es geht und ich bin immer noch da und dran. Gott zeigt mir mehr und mehr von meiner Vergangenheit und die Art und Weise wie ich denke. Wie ich mühe habe Liebe, Gnade und Vergebung vollkommen zu akzeptieren und dass nicht nur mit anderen Menschen sondern auch mit Gott. Natürlich ist mein Herz nun wirklich durchgeschüttelt.
Nun versuche ich Schritt für Schritt diesen Weg zu gehen. Und es gibt kleine Zeiten in meinem Alltag wo ich für mich nehmen kann um auf den Grund meines Herzens zu gehen. Obwohl ich sagen muss..... ich laufe nur so gerne davon und bin manchmal sogar glücklich, wenn ich keine Zeit habe um mein Focus auf mich zu ziehen.
Ich würde sagen, dass das Wort dieser Zeit in der ich bin "Restoration" ist.
Gebets punkte:
- das ich die Zeit die ich habe um mich um mich selber zu kümmern wirklich voll brauchen kann
- Paster Abraham's Heilung
- Team-Unity und für Schutz da wir in einem Gebiet sind da fast keine Christen sind.
- Japan und eine Erweckung
Merci viu mal und schriebt doch mal ich versuche zurückzuschrieben......
Lydia
ps: Gäbu das isch für di..... mini Gitarre......und der Gitarre spieler ist mein Leiter...David McDaniel
Sonntag, Juli 20, 2008
Gedanken chaos
Die letzte Woche waren wir in einem Camp als Conselors..... Teenagers und Jugendlichen. Es war echt hammer, ich sah Gott durch mich wirken und wie sein Segen auf mir ist. Die Mädchen kamen zu mir und ich hatte viele gute und tiefe Gespräche mit ihnen. Und doch tat ich nichts dafür. Nun ja viel stress in dieser Woche da die Tage von 6 Uhr am morgen bis nach Mitternacht gingen. Non Stop durch...... anstrengend und spannend.
Die letzten paar Woche ist Gott intensive an einer offenen Herzoperation ohne Narkose an meinem Herz. So fühl es sich zu mindest an. Meine Gedanken kreisen um die gleichen Sachen um. Vieles was ich in meiner DTS gelernt hatte und auch durch das letzte Jahr scheint wieder hoch zu kommen und Gott geht an die Wurzel von den Problemen. Lügen wie Gott möchte mich nicht wirklich, deshalb kann ich ihn nicht vertrauen...... Ablehnung, Vertrauen, Stark sein, Emotionslos und kalt. Ich sehe mehr und mehr Gewohnheiten und Gedankengänge die ich seit Jahre haben und die nicht der Wahrheit entsprechen. Ich merke oder Gott zeigt mir wie ich immer noch in diesen verwirrenden Lügen verwickelt bin. Und so nie wirklich Gott in einer Intimität begegne.
Es ist verwunderlich wie ich in Gottes Gegenwart sein kann und doch ihn nicht wirklich begegnen. Sein Werk tun und doch diese Intimität nicht haben. So in den letzten paar Wochen bin ich verwirrt und ich weiss nicht wo mein Herz ist.
Ich frage mich wie ich, dass nur schaffen werde, mich wirklich zu öffnen und verletzlich zu sein, mich los zu lassen und Gott zu lassen. Was könnte schon passieren? Gott ist gut, er ist treu und er würde mich nie verlassen und doch fehlt es mir so schwer.
Ich merke wie tiefe und verwurzelt ich in diesen Gedankengänge bin. Freiheit kommt nach der Operation, und frei möchte ich sein. Frei von Schmerz, Ängste und Unsicherheit. Ich möchte von Herzen vertrauen und mit allem was ich habe.
Denn Gott ist das Beste das einem passieren kann, wenn wir von Gott gefunden werden und mit ihm diese Beziehung anfangen.
Was gibt es mehr als mit dem Allhöchsten zusammen zu sein, Jesus Braut, seine Geliebte? Seinen Duft zu tragen und seine Liebe weiter zu geben.
Ich denke auch ohne diese Herzoperation könnte ich Menschen helfen Gott kennen zu lernen, doch würde ich selber viel verpassen. Das Beste, die Intimität mit Jesus. Was könnte ich noch mehr wollen? Wir müssen durch dies gehen und Gott unseres Innerstes geben um irgendwann durch und durch sein zu sein.
Um diese Leere nicht mehr zu haben und komplett mit meinem Herzen zu sein.
Die letzten paar Woche ist Gott intensive an einer offenen Herzoperation ohne Narkose an meinem Herz. So fühl es sich zu mindest an. Meine Gedanken kreisen um die gleichen Sachen um. Vieles was ich in meiner DTS gelernt hatte und auch durch das letzte Jahr scheint wieder hoch zu kommen und Gott geht an die Wurzel von den Problemen. Lügen wie Gott möchte mich nicht wirklich, deshalb kann ich ihn nicht vertrauen...... Ablehnung, Vertrauen, Stark sein, Emotionslos und kalt. Ich sehe mehr und mehr Gewohnheiten und Gedankengänge die ich seit Jahre haben und die nicht der Wahrheit entsprechen. Ich merke oder Gott zeigt mir wie ich immer noch in diesen verwirrenden Lügen verwickelt bin. Und so nie wirklich Gott in einer Intimität begegne.
Es ist verwunderlich wie ich in Gottes Gegenwart sein kann und doch ihn nicht wirklich begegnen. Sein Werk tun und doch diese Intimität nicht haben. So in den letzten paar Wochen bin ich verwirrt und ich weiss nicht wo mein Herz ist.
Ich frage mich wie ich, dass nur schaffen werde, mich wirklich zu öffnen und verletzlich zu sein, mich los zu lassen und Gott zu lassen. Was könnte schon passieren? Gott ist gut, er ist treu und er würde mich nie verlassen und doch fehlt es mir so schwer.
Ich merke wie tiefe und verwurzelt ich in diesen Gedankengänge bin. Freiheit kommt nach der Operation, und frei möchte ich sein. Frei von Schmerz, Ängste und Unsicherheit. Ich möchte von Herzen vertrauen und mit allem was ich habe.
Denn Gott ist das Beste das einem passieren kann, wenn wir von Gott gefunden werden und mit ihm diese Beziehung anfangen.
Was gibt es mehr als mit dem Allhöchsten zusammen zu sein, Jesus Braut, seine Geliebte? Seinen Duft zu tragen und seine Liebe weiter zu geben.
Ich denke auch ohne diese Herzoperation könnte ich Menschen helfen Gott kennen zu lernen, doch würde ich selber viel verpassen. Das Beste, die Intimität mit Jesus. Was könnte ich noch mehr wollen? Wir müssen durch dies gehen und Gott unseres Innerstes geben um irgendwann durch und durch sein zu sein.
Um diese Leere nicht mehr zu haben und komplett mit meinem Herzen zu sein.
Freitag, Juni 27, 2008
ist Gottes Mission auch meine?
Das war das Thema dieser Woche. Herausfordernd und wirklich gut. Was ist Gottes Mission hier? Hast du gewusst das zwischen Genesis 3 und Offenbarung 20 alles über Gottes Misssion steht? Die Bible ist ein Buch über Mission...... cool
Die Frage war was ist die Mission von Gott und was ist mein Teil dazu? Gottes Mission..... die Menschen mit Gott zu versöhnen und mit ihnen eine Beziehung zu haben. Was mach ich um Gott in seiner Mission zu helfen?
Die andere herausfordernde Frage war, wenn ich Jesus liebe sollte was Ihm wichtig sein mir um so wichtiger sein. So all die Menschen die Gott nicht kennen, dass sollte mein Herz brechen. Und es bricht es auch. Denn es geht ja um die Mission, Mensch mit Gott zu versöhnen. Das ist das Herz Gottes. Die Menschen um mich herum aber vorallem die Menschen die noch nie etwas von Jesus gehört haben. Muslimen, Buddisten, Hinduisten und so viele Menschen in dem 10/40 Fenster haben noch nie etwas gehört von der Liebe Gottes. Die grösste Ungerechtigkeit in dieser Welt ist, dass Tausende Menschen in einem Tag sterben die nie den Namen Jesus gehört haben. Nie eine Chance hatten und nun in der Hölle schmoren. Nur weil niemand denn Mut hatte zu ihnen zu gehen und die Gute Nachrichte zu bringen. Klar die Botschaft muss auch angenommen werden. Doch ist es mehr das die Christen den Konfort lieben und lieber im gemütlichen Zuhause bleiben. Es gib keine Ausrede um nicht in die Welt zu gehen und Gottes liebe zu bringen. Hm..... ich muss echt darüber denken und es ist herausfordernd für mich. Ich frage mich, teile ich wirklich diese Leidenschaft für die verlorenen Seelen? Nein nicht genug, ich frage mich was kann ich mehr tun in meinem Alltag um Menschen für Gott zu gewinnen? Wie kann ich an seiner Mission teil haben? Was ist mein Part in diesem Plan? Wie kann ich Gott eine Freude machen? Und die Sprecherin frage uns "Wir werden alle mal vor Gott stehen und Rechenschaft ablegen, was möchtest du Jesus sagen, wenn du vor ihm stehst? Wie wäre es mit "Hier Jesus ich möchte dir gerne diese folgende Personen vorstellen! Hier ist mein Geschenk für dich!"

Liebe ist nicht nur Worte, es sind Taten. Wie kann ich Jesus lieben? In dem ich sein Herz spüre und mein leben so führe, dass es Gott Ehre bringe. Das ist was mich so beschäftigt diese Woche. Nun da ich all diese weiss, was kann ich nun machen? Wie kann ich Verantwortung übernehmen und mit Gott an seinem Plan mitarbeiten.
Es hat sicher ein Hunger ausgelöst in mir. Das ich wirklich mehr von Jesus wissen will und seine Leidenschaft teilen will.
Was gib es schöners im Leben als so nah an Gottes Herz zu sein, dass ich mit ihm weinen kann und sein Herz zu teilen. Mit zu wirken und ihm Freude bringen.
Ansonsten bin gehts mir gut. Was ist noch so passiert in dieser Woche? Nun ja viele Gedanken und Emotionen.
Ich sehe wirklich wie Gott in den Studenten wirkt und auch in meinem Leben und doch hab ich das Gefühl, dass ich immer wieder mein Kopf an eine Wand schlage. Da ich nicht durch komme und nicht wirklich nah an Gott komme. Es ist manchmal echt frustrierend. Denn ich möchte so viel mehr und wirklich seine nähe spüren und dieses Feuer haben. Doch irgendwas blockiert mich. Nun ich bin dran herauszufinden was es sein könnte und es braucht viel Geduld. So ist es ein bisschen ein Auf und Ab. Doch ich hab viel Spass und es ist schön zu sehen wie der Heilige Geist am wirken ist.
Naja ich lerne viel und dies ist gut. Ich bin froh hier zu sein. Und bin gespannt was als noch kommen wird.
Ich wünsche euch allen einen schönen Tag und geniesst das Leben. Denn es ist ein Geschenk und es hat so viel Gutes und wunderbares.
Lydia
Die Frage war was ist die Mission von Gott und was ist mein Teil dazu? Gottes Mission..... die Menschen mit Gott zu versöhnen und mit ihnen eine Beziehung zu haben. Was mach ich um Gott in seiner Mission zu helfen?
Die andere herausfordernde Frage war, wenn ich Jesus liebe sollte was Ihm wichtig sein mir um so wichtiger sein. So all die Menschen die Gott nicht kennen, dass sollte mein Herz brechen. Und es bricht es auch. Denn es geht ja um die Mission, Mensch mit Gott zu versöhnen. Das ist das Herz Gottes. Die Menschen um mich herum aber vorallem die Menschen die noch nie etwas von Jesus gehört haben. Muslimen, Buddisten, Hinduisten und so viele Menschen in dem 10/40 Fenster haben noch nie etwas gehört von der Liebe Gottes. Die grösste Ungerechtigkeit in dieser Welt ist, dass Tausende Menschen in einem Tag sterben die nie den Namen Jesus gehört haben. Nie eine Chance hatten und nun in der Hölle schmoren. Nur weil niemand denn Mut hatte zu ihnen zu gehen und die Gute Nachrichte zu bringen. Klar die Botschaft muss auch angenommen werden. Doch ist es mehr das die Christen den Konfort lieben und lieber im gemütlichen Zuhause bleiben. Es gib keine Ausrede um nicht in die Welt zu gehen und Gottes liebe zu bringen. Hm..... ich muss echt darüber denken und es ist herausfordernd für mich. Ich frage mich, teile ich wirklich diese Leidenschaft für die verlorenen Seelen? Nein nicht genug, ich frage mich was kann ich mehr tun in meinem Alltag um Menschen für Gott zu gewinnen? Wie kann ich an seiner Mission teil haben? Was ist mein Part in diesem Plan? Wie kann ich Gott eine Freude machen? Und die Sprecherin frage uns "Wir werden alle mal vor Gott stehen und Rechenschaft ablegen, was möchtest du Jesus sagen, wenn du vor ihm stehst? Wie wäre es mit "Hier Jesus ich möchte dir gerne diese folgende Personen vorstellen! Hier ist mein Geschenk für dich!"
Liebe ist nicht nur Worte, es sind Taten. Wie kann ich Jesus lieben? In dem ich sein Herz spüre und mein leben so führe, dass es Gott Ehre bringe. Das ist was mich so beschäftigt diese Woche. Nun da ich all diese weiss, was kann ich nun machen? Wie kann ich Verantwortung übernehmen und mit Gott an seinem Plan mitarbeiten.
Es hat sicher ein Hunger ausgelöst in mir. Das ich wirklich mehr von Jesus wissen will und seine Leidenschaft teilen will.
Was gib es schöners im Leben als so nah an Gottes Herz zu sein, dass ich mit ihm weinen kann und sein Herz zu teilen. Mit zu wirken und ihm Freude bringen.
Ansonsten bin gehts mir gut. Was ist noch so passiert in dieser Woche? Nun ja viele Gedanken und Emotionen.
Ich sehe wirklich wie Gott in den Studenten wirkt und auch in meinem Leben und doch hab ich das Gefühl, dass ich immer wieder mein Kopf an eine Wand schlage. Da ich nicht durch komme und nicht wirklich nah an Gott komme. Es ist manchmal echt frustrierend. Denn ich möchte so viel mehr und wirklich seine nähe spüren und dieses Feuer haben. Doch irgendwas blockiert mich. Nun ich bin dran herauszufinden was es sein könnte und es braucht viel Geduld. So ist es ein bisschen ein Auf und Ab. Doch ich hab viel Spass und es ist schön zu sehen wie der Heilige Geist am wirken ist.
Naja ich lerne viel und dies ist gut. Ich bin froh hier zu sein. Und bin gespannt was als noch kommen wird.
Ich wünsche euch allen einen schönen Tag und geniesst das Leben. Denn es ist ein Geschenk und es hat so viel Gutes und wunderbares.
Lydia
Dienstag, Juni 17, 2008
Jeju in Korea
Letzte Woche war ich in Korea auf der Insel Jeju.
Dies war echt eine toll erfahrung. Da alle Studenten nur ein Touristen visum haben, mussten wir kurz aus dem Land, so dass sie langer in Japan bleiben koennen. David McDaniel durfte auf der Ywam Base in Jeju in der School of Worship als Speaker sprechen und so konnten wir mitgehen und eine Woche auf dieser Base sein.
Ich liebe Korea und das Essen schmeckt gut, die Leute waren echt super.
Diese Woche ging es um Prophetie und Anbetung. So verbrachen wir viel Zeit in Anbetung. Ich liebte es und Gott wuehlte mich richtig auf. Ich genosse es und doch nicht wirklich.........
Naja ich konnte erfahren wie eine groessere Base so ist und wie es ist mit 200 Menschen zusammen zu leben. Viele neue Freunden und gute Gesprache.
Am Mittwoch abend traffen wir uns mit den Studenten fuer ein experiment. Wir hatten ein Blatt papier vor uns uns mussten es kennzeichnen, doch nicht mit Namen oder so. Nur ein kleiner Strich oder Blume....... Alle Blaetter wurden dann verteilt. So hatte ich ein Blatt Papier vor mir und ich wusste nicht von wem. Die Aufgabe war, zu beten und dann nieder zuschreiben was Gott uns sagt zu dieser Person. Gluecklicherweise hatte ich am Nachmittag zeit und betete und hatte schon eine Idee was zu schreiben. So fing ich an und schrieb nieder was ich empfand. Nach 20 min mussten wir das Blatt wieder zurueck geben und unser Blatt wieder finden. Es war verblueffend was da alles herauskam. Was ich hatte war fur einer meiner Studentin die ich als mein One_on_one habe, ich wusste dies echt nicht..... und sie hatte mich........ nun es traff zu, was ich geschrieben habe und was sie ueber mich schrieb. Echt toll.
Am naechsten Abend verbrach Mira und ich mit 2 anderen Staff von Korea und wir beteten fuer einander und wieder unglaublich wie Gott durch andere Reden kann. Es war echt eine tolle Zeit. Und der Worship war genial.
Freitag unser letzter Tag in Korea.....snif,,,snif.
Wir mussten nun am Morgen ueber einander Prophezeien. Es war echt verblueffend. David der Sprecher kam zu mir und sagte. "siehst du diese Person da, ich glaube du hat eine Prophetie fuer sie, nun gehe und spreche" Was fuer eine Herausforderung...... doch ich fragte Gott was soll ich nur sagen, schlug die Bible auf und hatte das Gefuehl.... nein dass ist es nicht. Und versuchte es noch ein mal und ich hatte was. Ich ging zu ihr mit einer Ubersetzterin und gab ihr dies Wort weiter, und fing an zu sprechen. Sie brach in Tranen aus..... nun musste ich nicht mehr fragen ob es zutraff oder nicht.......
Es war bizar und sehr gut. Ich bin gespannt dieses Thema mehr zu erforschen und auszuleben. Es ist echt verblueffend was Gott so machen kann. Es ist so genial von ihn gebraucht zu werden und es macht spass obwohl es wirklich herausfordenrd ist.
Naja als wir dann Freitagabend in Narita Tokyo ankam. Wurde einer unseren Studenten nicht durchgelassen. Dies war oder ist sehr traurig. nur sind nur noch 4 Studenten. Mein Mac ist kaputt und mein Natel funktionier nicht. Es ist lustig wie alles so aufeinmal kommt. Heisst wohl das wirklich was am passieren ist und das einer nicht wirklich gluecklich ist darueber.
Ansonsten geht es mir gut. Ein bissen viel in der letzten Wochen, doch Gott arbeitet an mir und es ist nicht immer leicht doch so viel ermutigendes Zeug dass passiert. Ich bin gespannt wie es weiter geht und wie Gott mich brauchen wird.
In liebe Lydia
Dies war echt eine toll erfahrung. Da alle Studenten nur ein Touristen visum haben, mussten wir kurz aus dem Land, so dass sie langer in Japan bleiben koennen. David McDaniel durfte auf der Ywam Base in Jeju in der School of Worship als Speaker sprechen und so konnten wir mitgehen und eine Woche auf dieser Base sein.
Ich liebe Korea und das Essen schmeckt gut, die Leute waren echt super.
Diese Woche ging es um Prophetie und Anbetung. So verbrachen wir viel Zeit in Anbetung. Ich liebte es und Gott wuehlte mich richtig auf. Ich genosse es und doch nicht wirklich.........
Naja ich konnte erfahren wie eine groessere Base so ist und wie es ist mit 200 Menschen zusammen zu leben. Viele neue Freunden und gute Gesprache.
Am Mittwoch abend traffen wir uns mit den Studenten fuer ein experiment. Wir hatten ein Blatt papier vor uns uns mussten es kennzeichnen, doch nicht mit Namen oder so. Nur ein kleiner Strich oder Blume....... Alle Blaetter wurden dann verteilt. So hatte ich ein Blatt Papier vor mir und ich wusste nicht von wem. Die Aufgabe war, zu beten und dann nieder zuschreiben was Gott uns sagt zu dieser Person. Gluecklicherweise hatte ich am Nachmittag zeit und betete und hatte schon eine Idee was zu schreiben. So fing ich an und schrieb nieder was ich empfand. Nach 20 min mussten wir das Blatt wieder zurueck geben und unser Blatt wieder finden. Es war verblueffend was da alles herauskam. Was ich hatte war fur einer meiner Studentin die ich als mein One_on_one habe, ich wusste dies echt nicht..... und sie hatte mich........ nun es traff zu, was ich geschrieben habe und was sie ueber mich schrieb. Echt toll.
Am naechsten Abend verbrach Mira und ich mit 2 anderen Staff von Korea und wir beteten fuer einander und wieder unglaublich wie Gott durch andere Reden kann. Es war echt eine tolle Zeit. Und der Worship war genial.
Freitag unser letzter Tag in Korea.....snif,,,snif.
Wir mussten nun am Morgen ueber einander Prophezeien. Es war echt verblueffend. David der Sprecher kam zu mir und sagte. "siehst du diese Person da, ich glaube du hat eine Prophetie fuer sie, nun gehe und spreche" Was fuer eine Herausforderung...... doch ich fragte Gott was soll ich nur sagen, schlug die Bible auf und hatte das Gefuehl.... nein dass ist es nicht. Und versuchte es noch ein mal und ich hatte was. Ich ging zu ihr mit einer Ubersetzterin und gab ihr dies Wort weiter, und fing an zu sprechen. Sie brach in Tranen aus..... nun musste ich nicht mehr fragen ob es zutraff oder nicht.......
Es war bizar und sehr gut. Ich bin gespannt dieses Thema mehr zu erforschen und auszuleben. Es ist echt verblueffend was Gott so machen kann. Es ist so genial von ihn gebraucht zu werden und es macht spass obwohl es wirklich herausfordenrd ist.
Naja als wir dann Freitagabend in Narita Tokyo ankam. Wurde einer unseren Studenten nicht durchgelassen. Dies war oder ist sehr traurig. nur sind nur noch 4 Studenten. Mein Mac ist kaputt und mein Natel funktionier nicht. Es ist lustig wie alles so aufeinmal kommt. Heisst wohl das wirklich was am passieren ist und das einer nicht wirklich gluecklich ist darueber.
Ansonsten geht es mir gut. Ein bissen viel in der letzten Wochen, doch Gott arbeitet an mir und es ist nicht immer leicht doch so viel ermutigendes Zeug dass passiert. Ich bin gespannt wie es weiter geht und wie Gott mich brauchen wird.
In liebe Lydia
Samstag, Mai 31, 2008
Ich schon wieder......
Schon eine Weile her.... ich weiss. Nun was gibts neues von Japan?
Wir hatten 2 spannende und erreignungsvolle Wochen.
Ich war an einem Hillsong United Worshipabend, echt ein toller Abend. Wir waren wieder auf "Schatzsuche" und beteten für Leute auf der Strasse. Es war angenehm warm die letzte Woche nun schlägt die Regenzeit zu und es regnet nun schon seit Tagen.
Was war noch? Ich war in Narita bei Corrin und wir hatten ein "Lord of the Rings special edition"-Marathon. War echt lustig.
Ich erwarb eine neue Gitarre für 80 Chf, ist echt gut und nun kann ich mit den Studenten Gitarrenstunden haben, mit der Hoffnung sie werden mir mal helfen mit den Worship. Auch wenn es nicht so toll klingt, macht ja nichts aber ich denke es ist wirklich anders wenn du nur mit hörst oder selber spielst. Es aktiviert dein Herz auf anderer Weise.

Am Mittwoch rannten wir nur für 20 Minuten nur um denn Narnia-Film in Kino zusehen. Es war Ladysday und ich konnte denn Film nur für 10 CHF sehen. Er ist wirklich toll, sorry Anja, ich konnte nicht anderes ich musste einfach diesen Film sehen. Doch wenn ich zurück komme machen wir einen speciale Narnia-Abend nur wir zwei.......
Ein etwas rührenderen Augenblick in dieser Woche war am Donnerstag. Wir gingen Essen ausgeben für die Obdachlosen.
Es waren etwa 300 Leute und sie sagten uns dies ist eine kleine Anzahl, meisten an anderen Orten in Tokyo, zum beispiel in Ueno sind es bis 900 Menschen, die jede Woche für Stunden zu diesem Platz zu Fuss gehen und auf ein warmes Essen warten.
Es war sehr beeindruckend und ich genoss die Arbeit dort. Das Essen auszugeben und ihnen einen schönen Tag wünschen oder ein kleines Gebet sprechen. Es brach mein Herz, diese Traurigkeit zu sehen, vorallem wenn man weiss, dass diese Menschen keine andere Wahl haben. Ich erfuhr, dass sie zum teil, gute Geschäftsmänner waren, nur waren sie so beschäftigt in der Arbeit, dass die Frauen davon liefen und die Kindern kein Intressen an einer Beziehung hatten. So sind viele Männer nun Obdachlos. Es brach mein Herz und ich war mehrmals den Tränen nahe.
Wir hatten 2 spannende und erreignungsvolle Wochen.
Ich war an einem Hillsong United Worshipabend, echt ein toller Abend. Wir waren wieder auf "Schatzsuche" und beteten für Leute auf der Strasse. Es war angenehm warm die letzte Woche nun schlägt die Regenzeit zu und es regnet nun schon seit Tagen.
Was war noch? Ich war in Narita bei Corrin und wir hatten ein "Lord of the Rings special edition"-Marathon. War echt lustig.
Ich erwarb eine neue Gitarre für 80 Chf, ist echt gut und nun kann ich mit den Studenten Gitarrenstunden haben, mit der Hoffnung sie werden mir mal helfen mit den Worship. Auch wenn es nicht so toll klingt, macht ja nichts aber ich denke es ist wirklich anders wenn du nur mit hörst oder selber spielst. Es aktiviert dein Herz auf anderer Weise.
Am Mittwoch rannten wir nur für 20 Minuten nur um denn Narnia-Film in Kino zusehen. Es war Ladysday und ich konnte denn Film nur für 10 CHF sehen. Er ist wirklich toll, sorry Anja, ich konnte nicht anderes ich musste einfach diesen Film sehen. Doch wenn ich zurück komme machen wir einen speciale Narnia-Abend nur wir zwei.......
Ein etwas rührenderen Augenblick in dieser Woche war am Donnerstag. Wir gingen Essen ausgeben für die Obdachlosen.
Es waren etwa 300 Leute und sie sagten uns dies ist eine kleine Anzahl, meisten an anderen Orten in Tokyo, zum beispiel in Ueno sind es bis 900 Menschen, die jede Woche für Stunden zu diesem Platz zu Fuss gehen und auf ein warmes Essen warten.
Es war sehr beeindruckend und ich genoss die Arbeit dort. Das Essen auszugeben und ihnen einen schönen Tag wünschen oder ein kleines Gebet sprechen. Es brach mein Herz, diese Traurigkeit zu sehen, vorallem wenn man weiss, dass diese Menschen keine andere Wahl haben. Ich erfuhr, dass sie zum teil, gute Geschäftsmänner waren, nur waren sie so beschäftigt in der Arbeit, dass die Frauen davon liefen und die Kindern kein Intressen an einer Beziehung hatten. So sind viele Männer nun Obdachlos. Es brach mein Herz und ich war mehrmals den Tränen nahe.
Donnerstag, Mai 08, 2008
The Father heart of God
Wow, dieses Thema ist immer wieder überwältigend für mich. Über die Liebe die Gott für mich hat, zu hören und darüber zu sprechen, berührt mein Herz.
Ein kurze Zusammenfassung für dich....... Es geht alles um eine Beziehung mit Gott dem Vater. Er liebt uns so sehr, dass er nichts verschont hat um es wieder möglich zu machen, dass wir mit Ihm sein können. So ist es eine herzens Sache..Alles dreht sich um die Beziehung, durch die Beziehung die wir haben, gewinnen wir oder sehen wir unsere Identität, mit unsere Identität können wir in unsere Berufung hinein wachsen und es erfüllen. Es geht nicht um was ich tue definiert wer ich bin, sondern durch wer ich bin, kommt was ich tue. So wenn ich weiss wer ich bin und was meine Berufung ist, kann ich mit Gott im Raum des Unmöglichen leben. Denn dies ist was Gott möchte. Leute geheilt werden in göttlich Weise, alles ist möglich mit Gott!!!!
Ja es hört sich alles super an, doch ist es sehr schwierig zu leben. Ich hoffe, dass ich in dieser Wahrheit mehr und mehr leben kann. Das mein Hunger nach mehr von Gott nicht aufhört und ich mich nicht mit weniger zufrieden gebe als ich haben kann.
Es ist eine Gewohnheit, dass Menschen sich meistens mit weniger Zufrieden geben und nicht vollkommen dass Umarmen was Gott für sie parat hat. Ich möchte in seiner Verheissungen leben und seine Liebe weitergeben.
Es ist schön nach einer eher trockener Zeit, in eine Zeit die mit Leidenschaft gefühlt ist, zu gehen. Ich merke wie Gott mich verändert und wirklich alles von mir haben will. So gebe ich mir Mühe, alles aufzugeben. Es ist nicht einfach und doch weiss ich es ist es wert. Ich möchte das Unmögliche in meinem Leben sehen und erleben. In meine Berufung hinein zu wachsen und alles was Gott für mich hat zu umarmen.
Ok ich höre schon auf kleine Predigten zu halten...... sind ja nur meine Gedanken. Was sonst noch passiert....
Eine kleine Geschichte! Letzte Nacht oder Abend betete Kyle um ein Erdbeben (weil er es wirklich mag, wenn die Erde oder das Haus ein wenig vibriert) So wir ermutigte ihn Gott darum zu bitten und er tat es. Und wie du vielleicht mitgekriegt hast, hatten wir letzte Nacht ein Erdbeben stärke 6.8 hier in Tokio. Keine Tote, keine Verletzte und keine Schäde bekannt! Sein Gebet wurde erhört und es war eindrücklich und ich denke das nichts wirklich schädliches passiert ist, ist ein Wunder und bestätigt, dass es wirklich Gott war. Was lustig bei dieser Geschichte ist, ist dass als am Abend zuvor sprachen wir über den Heiligen Geist und als ich schlafen ging hatte ich all diese Gedanke über den Heiligen Geist. Als ich die Vibrationen wahr nahm, dachte ich "oh der Heilige Geist ist hier" und ich war ein bisschen Enttäuscht als ich merkte, dass es nur ein Erdbeben war...... nun ja mein erstes wirklich eindrückliches Erdbeben. Ein komisches Gefühl und ich wusste nicht so genau ob ich nun aus meinen Bett heraus sollte und mich an einem sichereren Ort gehen soll. Es bebte mindestens ein 2 mal, die anderen Beben bekam ich nicht mit.
Was lernen wir aus dieser Geschichte? Gott antwortet!
Nun dies ist mein kleiner Beitrag für diese Woche. Gott ist am werk und verändert mich immer wie mehr.
Ich wünsche dir eine schöne Woche und pass auf dich auf.
Ein kurze Zusammenfassung für dich....... Es geht alles um eine Beziehung mit Gott dem Vater. Er liebt uns so sehr, dass er nichts verschont hat um es wieder möglich zu machen, dass wir mit Ihm sein können. So ist es eine herzens Sache..Alles dreht sich um die Beziehung, durch die Beziehung die wir haben, gewinnen wir oder sehen wir unsere Identität, mit unsere Identität können wir in unsere Berufung hinein wachsen und es erfüllen. Es geht nicht um was ich tue definiert wer ich bin, sondern durch wer ich bin, kommt was ich tue. So wenn ich weiss wer ich bin und was meine Berufung ist, kann ich mit Gott im Raum des Unmöglichen leben. Denn dies ist was Gott möchte. Leute geheilt werden in göttlich Weise, alles ist möglich mit Gott!!!!
Ja es hört sich alles super an, doch ist es sehr schwierig zu leben. Ich hoffe, dass ich in dieser Wahrheit mehr und mehr leben kann. Das mein Hunger nach mehr von Gott nicht aufhört und ich mich nicht mit weniger zufrieden gebe als ich haben kann.
Es ist eine Gewohnheit, dass Menschen sich meistens mit weniger Zufrieden geben und nicht vollkommen dass Umarmen was Gott für sie parat hat. Ich möchte in seiner Verheissungen leben und seine Liebe weitergeben.
Es ist schön nach einer eher trockener Zeit, in eine Zeit die mit Leidenschaft gefühlt ist, zu gehen. Ich merke wie Gott mich verändert und wirklich alles von mir haben will. So gebe ich mir Mühe, alles aufzugeben. Es ist nicht einfach und doch weiss ich es ist es wert. Ich möchte das Unmögliche in meinem Leben sehen und erleben. In meine Berufung hinein zu wachsen und alles was Gott für mich hat zu umarmen.
Ok ich höre schon auf kleine Predigten zu halten...... sind ja nur meine Gedanken. Was sonst noch passiert....
Eine kleine Geschichte! Letzte Nacht oder Abend betete Kyle um ein Erdbeben (weil er es wirklich mag, wenn die Erde oder das Haus ein wenig vibriert) So wir ermutigte ihn Gott darum zu bitten und er tat es. Und wie du vielleicht mitgekriegt hast, hatten wir letzte Nacht ein Erdbeben stärke 6.8 hier in Tokio. Keine Tote, keine Verletzte und keine Schäde bekannt! Sein Gebet wurde erhört und es war eindrücklich und ich denke das nichts wirklich schädliches passiert ist, ist ein Wunder und bestätigt, dass es wirklich Gott war. Was lustig bei dieser Geschichte ist, ist dass als am Abend zuvor sprachen wir über den Heiligen Geist und als ich schlafen ging hatte ich all diese Gedanke über den Heiligen Geist. Als ich die Vibrationen wahr nahm, dachte ich "oh der Heilige Geist ist hier" und ich war ein bisschen Enttäuscht als ich merkte, dass es nur ein Erdbeben war...... nun ja mein erstes wirklich eindrückliches Erdbeben. Ein komisches Gefühl und ich wusste nicht so genau ob ich nun aus meinen Bett heraus sollte und mich an einem sichereren Ort gehen soll. Es bebte mindestens ein 2 mal, die anderen Beben bekam ich nicht mit.
Was lernen wir aus dieser Geschichte? Gott antwortet!
Nun dies ist mein kleiner Beitrag für diese Woche. Gott ist am werk und verändert mich immer wie mehr.
Ich wünsche dir eine schöne Woche und pass auf dich auf.
Freitag, April 25, 2008
DTS!!!!!! Wow schon 2 Woche vorbei!!!
Hallo Zämä
Sorry, sorry ich bin im Rückstand mit meiner Bloggseite.....sumimasen!!!
Seit 2 Wochen hab ich kein Internet zugang. Ich sitze hier in der Nähe von der Motomachi Station in Yokahama, hier empfang ich Wirless gratis...... da ein paar Restaurant und Geschäfte in der Nähe sind. In unserem Haus ist das Internet noch nicht installiert. Naja dies ist echt lustig auf einer Bank in einer Strasse, hock ich nun und schreibe euch!!!
Nun die letzten 2 Wochen waren stressig und doch angenehm. Unsere Studenten sind nun hier und ich bin die einzige die mit ihnen zusammen wohnt, so bin ich eine kleine Housemom...... und hab nicht wirklich viel Zeit für mich alleine. Doch es macht spass mit jungen Leute zusammen zu sein und sie in Tokyo herum zu führen.

Mira, von Finnland, Mike and Aaron von Amerika, Kyle von Kanada und Jocky von Schottland. Eine wirklich interessante Gruppe und alle so verschieden. Unglaublich!!
Die erste Woche war über Beziehungen mit Gott und mit unseren Mitmenschen. Interessant und echt berührend. Momentan frag ich mich wie ich Gottes Stimme öfters in meinem Alltag hören kann und sensibler sein kann.
ah es ist herausfordernd Jesus nachzufolgen und es braucht Mut, dass Risiko ein zugehen wirklich lächerlich dazu stehen! Aber ich möcht es lernen und immer wie mehr wie Jesus sein. Ich versuche meine Rechte abzugeben und ich bin sehr gespannt was passieren wird.
Eine schlechte Nachricht ist das wir letzte Woche herausgefunden haben, das meine Segue/Dts von der University of the Nation nicht akzeptiert wird. So bin ich nun Staff und Student gleichzeitig. Das beinhaltet das ich gewisse Hausaufgabe auch machen muss. Nicht alle da ich das Programm eigentlich schon gemacht habe doch genug, dass ich auch als Student durchgehe. Nun dies ist mehr Arbeit für mich, doch es wird irgendwie gehen.
Nächste Woche haben wir das Thema "indentität in Christus" ich bin gespannt was Gott mir sagen will und wie ich es in meinem Leben anwenden kann.
Gestern verschütte ich mein Ice Tea über meine Hose in einem Restaurant, man dies war echt peindlich, ich wollte am liebsten verkriechen...... doch igendwie war es lustig.
In liebe
lydia
Sorry, sorry ich bin im Rückstand mit meiner Bloggseite.....sumimasen!!!
Seit 2 Wochen hab ich kein Internet zugang. Ich sitze hier in der Nähe von der Motomachi Station in Yokahama, hier empfang ich Wirless gratis...... da ein paar Restaurant und Geschäfte in der Nähe sind. In unserem Haus ist das Internet noch nicht installiert. Naja dies ist echt lustig auf einer Bank in einer Strasse, hock ich nun und schreibe euch!!!
Nun die letzten 2 Wochen waren stressig und doch angenehm. Unsere Studenten sind nun hier und ich bin die einzige die mit ihnen zusammen wohnt, so bin ich eine kleine Housemom...... und hab nicht wirklich viel Zeit für mich alleine. Doch es macht spass mit jungen Leute zusammen zu sein und sie in Tokyo herum zu führen.
Mira, von Finnland, Mike and Aaron von Amerika, Kyle von Kanada und Jocky von Schottland. Eine wirklich interessante Gruppe und alle so verschieden. Unglaublich!!
Die erste Woche war über Beziehungen mit Gott und mit unseren Mitmenschen. Interessant und echt berührend. Momentan frag ich mich wie ich Gottes Stimme öfters in meinem Alltag hören kann und sensibler sein kann.
ah es ist herausfordernd Jesus nachzufolgen und es braucht Mut, dass Risiko ein zugehen wirklich lächerlich dazu stehen! Aber ich möcht es lernen und immer wie mehr wie Jesus sein. Ich versuche meine Rechte abzugeben und ich bin sehr gespannt was passieren wird.
Eine schlechte Nachricht ist das wir letzte Woche herausgefunden haben, das meine Segue/Dts von der University of the Nation nicht akzeptiert wird. So bin ich nun Staff und Student gleichzeitig. Das beinhaltet das ich gewisse Hausaufgabe auch machen muss. Nicht alle da ich das Programm eigentlich schon gemacht habe doch genug, dass ich auch als Student durchgehe. Nun dies ist mehr Arbeit für mich, doch es wird irgendwie gehen.
Nächste Woche haben wir das Thema "indentität in Christus" ich bin gespannt was Gott mir sagen will und wie ich es in meinem Leben anwenden kann.
Gestern verschütte ich mein Ice Tea über meine Hose in einem Restaurant, man dies war echt peindlich, ich wollte am liebsten verkriechen...... doch igendwie war es lustig.
In liebe
lydia
Dienstag, April 08, 2008
DTS-Training Woche
Die letzte Woche war echt lang und ich war sehr beschäftigt.
Wir hatten eine Trainings Woche mit Barry Austin. Ein YWAMler seit 30 Jahren oder so. Ein echt hammer Typ, so natürlich und väterlich. Nun druften wir über Mentoring lernen, es war interessant auch die verschiedene Mentor Geschichten in der Bible zu sehen. Und auch die Wichtigkeit dieses Themas zu verstehen. Ich bin sehr gespannt wie ich es in Zukunft anwenden kann. Ich glaube in gewissen Hinsichten, tat ich es schon unbewusst, doch ich möchte lernen wie ich eine Person bewusst mentoren kann.
Ich bin schon ganz krippelig......:)
Ja die Studenten kommen am Freitag, wir sind am Umziehen, ich ziehen nach Yogahama um und die Familie in der ich lebe, zieht auch nach Tokio um. Ja es ist vieles auf einem Schlag, doch es wird schon gehen. Ich werde für die nächsten 3 Monate mit den Studenten zusammen wohnen. Wird eine Herausforderung für mich sein, doch ich denke es sollte gut gehen, ich hoffe es.
Die Wohnung oder das Hause ist echt super schön. Etwas im altmodischen Style, wir haben ein Zimmer für die Girls und ein für die Boys, ein Wohnzimmer das gleichzeitig unser Esszimmer und Schulzimmer sein wird.
Unsere Studenten sind: Mira aus Finnland, Jocky aus Scottland, Kyle aus Kanada, Aaron und Mike aus der USA und Lal aus Indien.
Ich weiss nur 6 Studenten, es ist eben eine neue Schule.

Letztes Wochenende war ich in Narita und übernachtete bei Corin und Louis. Sie sind auch ein Team von YWAM und sind in Narita beschäftigt mit Gemeindeaufbau. Wir hatten eine lustige Zeit zusammen. Und am Sonntag durfte ich spontan in der Worshipband Piano spielen. Es war eine echte Freude für mich und mir wurde bewusst wie fest ich Gafar und die Gafaren vermisse.
In meinem Weg mit Gott geht es besser. In letzter Zeit hab ich versucht mich wirklich zu disziplinieren und mehr im Alltag an Gott zu denken und mit ihm zu kommunizieren. Und es hilf was ja nicht etwas erstaunlich ist. Doch es macht spass zu sehen wie es mich verändert und mich in ihm wachsen lässt. Ich bin gespannt was noch alles auch mich warten und was Gott noch alles vor hat mit mir. Herauszufinden was wirklich in mir steckt und in dem zu wachsen.
Heute Abend haben wir ein Kanto Meeting und es wir ein Team da sein von der Bethelchurch in Amerika. Sie haben eine unglaubliche Gabe in Heilung und Prophetie, ich habe erfahren, dass echt grosse Wunder passieren und das diese Junge Leute total für Jesus brennen. Ich bin neugierig und gespannt sie kennen zu lernen und was heute alles noch passieren wird.
Das wars für diese Woche. Ich werde euch natürlich nächste Woch alles über das kennen lernen von der DTS-Studenten erzählen und auch über das heutige Meeting.
Ich wünsche euch eine schöne Woche und ich hoffe ihr habt besseres Wetter als wir haben, es Regnet Schlagen.
In liebe
Lydia
Wir hatten eine Trainings Woche mit Barry Austin. Ein YWAMler seit 30 Jahren oder so. Ein echt hammer Typ, so natürlich und väterlich. Nun druften wir über Mentoring lernen, es war interessant auch die verschiedene Mentor Geschichten in der Bible zu sehen. Und auch die Wichtigkeit dieses Themas zu verstehen. Ich bin sehr gespannt wie ich es in Zukunft anwenden kann. Ich glaube in gewissen Hinsichten, tat ich es schon unbewusst, doch ich möchte lernen wie ich eine Person bewusst mentoren kann.
Ich bin schon ganz krippelig......:)
Ja die Studenten kommen am Freitag, wir sind am Umziehen, ich ziehen nach Yogahama um und die Familie in der ich lebe, zieht auch nach Tokio um. Ja es ist vieles auf einem Schlag, doch es wird schon gehen. Ich werde für die nächsten 3 Monate mit den Studenten zusammen wohnen. Wird eine Herausforderung für mich sein, doch ich denke es sollte gut gehen, ich hoffe es.
Die Wohnung oder das Hause ist echt super schön. Etwas im altmodischen Style, wir haben ein Zimmer für die Girls und ein für die Boys, ein Wohnzimmer das gleichzeitig unser Esszimmer und Schulzimmer sein wird.
Unsere Studenten sind: Mira aus Finnland, Jocky aus Scottland, Kyle aus Kanada, Aaron und Mike aus der USA und Lal aus Indien.
Ich weiss nur 6 Studenten, es ist eben eine neue Schule.
Letztes Wochenende war ich in Narita und übernachtete bei Corin und Louis. Sie sind auch ein Team von YWAM und sind in Narita beschäftigt mit Gemeindeaufbau. Wir hatten eine lustige Zeit zusammen. Und am Sonntag durfte ich spontan in der Worshipband Piano spielen. Es war eine echte Freude für mich und mir wurde bewusst wie fest ich Gafar und die Gafaren vermisse.
In meinem Weg mit Gott geht es besser. In letzter Zeit hab ich versucht mich wirklich zu disziplinieren und mehr im Alltag an Gott zu denken und mit ihm zu kommunizieren. Und es hilf was ja nicht etwas erstaunlich ist. Doch es macht spass zu sehen wie es mich verändert und mich in ihm wachsen lässt. Ich bin gespannt was noch alles auch mich warten und was Gott noch alles vor hat mit mir. Herauszufinden was wirklich in mir steckt und in dem zu wachsen.
Heute Abend haben wir ein Kanto Meeting und es wir ein Team da sein von der Bethelchurch in Amerika. Sie haben eine unglaubliche Gabe in Heilung und Prophetie, ich habe erfahren, dass echt grosse Wunder passieren und das diese Junge Leute total für Jesus brennen. Ich bin neugierig und gespannt sie kennen zu lernen und was heute alles noch passieren wird.
Das wars für diese Woche. Ich werde euch natürlich nächste Woch alles über das kennen lernen von der DTS-Studenten erzählen und auch über das heutige Meeting.
Ich wünsche euch eine schöne Woche und ich hoffe ihr habt besseres Wetter als wir haben, es Regnet Schlagen.
In liebe
Lydia
Montag, März 31, 2008
Staff-Confrence
Ich weiss, bin ein später dran als üblich.... doch hab ich es nicht vergessen!!! Ehrlich nicht.
Wir hatten letzte Woche eine Konferenz in Nara, dies ist in der Nähe von Osaka.
Alle Mitarbeiter von YWAM Japan traffen sich für 4 Tage in einem Bibel Institut. Wir hatten Worship, Teachings und Gebetszeiten so wie auch Joy-Times.... es war echt erfrischend und spannend. Unser Redner war David Hamilton, er war in 170 verschiedene Ländern, ich habe nun ein neues Ziel...... neene, es bliebt bei alten, 2 neue Länder pro Jahr, es können natürlich auch mehr sein.
Es war auch erfrischend für mich, mal mit anderen Leute unterwegs zu sein und sie besser kennen zu lernen. So hab ich eine Soulmate gefunden, Corrin von Oregon in den USA. Wir lachten extrem viel, wir konnten was nie wirklich ernst reden ohne irgendwelche Witze zwischen durch.

WIe schon gesagt diese Zeit war sehr erfrischend für mich, auch in der Beziehung mit Gott. Es ist spannend mit Ihm unterwegs zu sein und doch braucht es manchmal eine grosse Portion Disziplin. Durch diese Konferenz hab ich auch neue Motivation in Punkt Japanisch lernen gefunden. In den anderen Teams hat es viel mehr Japaner und Koreaner und ich möchte nächstes Jahr besser mit ihnen Kommunizieren.
Nun hab ich diese Woche auch mehr über Japan erfahren und dies möchte ich mit dir teilen. Zum beispiel, wusstest du das wir hier die Uhr nicht umstellen? Nein keine Sommer oder Winterzeit. Die Sonne geht mehr oder weniger eh um die selbe Zeit unter das ganze Jahr hindurch. Ich war ein wenig irritiert so nun haben wir nur noch 7 Stunden zwischen uns und immer noch unendlich viele Kms.
Hier im Frühling gib es einen grosses Fest und sie nennen es Ohanami, in Deutsch ist es das Kirschenblütenfest. In ganzem Land hat es Kirschenbäume und die sind am Blüten, überall in der Tokio findet man in verschiedene Parks diese Kirschenbäume und es geht um das Zuschauen wie die Blüten hinunterfallen oder auch nur um die Blüten zu betrachten. Es ist wirklich sehr schön. Es gibt ganze Alleen mit Kirschenbäume und überall finden man Gruppen unter den Bäume am Warten und betrachten so wie auch am Singen. Es ist ein schöne Tradition und nächsten Samstag werde ich auch an einem Ohanami event gehen mit Jesuslifehouse.

Ohanami bedeutet wörtlich: Hana heisst Blume und mi kommt vom Wort miru und das Bedeutet sehen. So das Ohanami bedeutet Blumen schauen.
Nur noch 2 Wochen und die Studenten werden hier sein.......... wir haben noch viele Herausforderungen vor uns.
Diese Wochen werden wir eine DTS-Staff training week haben. Nur unseres Team wird von einem Redner Barry Austin eine Training-Woche haben. So zu sagen eine Schulung, so werde ich nun wirklich beschäftigt sein und die eher stressige Zeit beginnt. Ich hoffe es wird nicht zu viel für mich, denn ab jetzte heisst es für mich immer dran sein und in 2 Woche werde ich in das Dts-Gebäude einziehen und 24 Stunden zur Verfügung stehen. Möge mich Gott mit der Kraft, Geduld, Liebe, Weisheit und Gnade ausrüsten. Ich freue mich auf diese Zeit und doch hab ich Angst davor, denn ich fühle mich dem nicht gewachsen. Eine Leitungs-Funktion zu übernehmen, obwohl die meisten hier das Gefühl haben, dass ich eine Leitungsperson bin oder immerhin denn Charakter dafür habe, ich hab berechtigen Zweifel ob ich das Überstehe, denn ich hab nicht das Gefühl das ich Leute leiten kann. Nun ja das Gute an der Sache ist, ich werde total Abhängig sein von Gott.
So genug von mir für diese Woche. Bis bald
Lydia
Wir hatten letzte Woche eine Konferenz in Nara, dies ist in der Nähe von Osaka.
Alle Mitarbeiter von YWAM Japan traffen sich für 4 Tage in einem Bibel Institut. Wir hatten Worship, Teachings und Gebetszeiten so wie auch Joy-Times.... es war echt erfrischend und spannend. Unser Redner war David Hamilton, er war in 170 verschiedene Ländern, ich habe nun ein neues Ziel...... neene, es bliebt bei alten, 2 neue Länder pro Jahr, es können natürlich auch mehr sein.
Es war auch erfrischend für mich, mal mit anderen Leute unterwegs zu sein und sie besser kennen zu lernen. So hab ich eine Soulmate gefunden, Corrin von Oregon in den USA. Wir lachten extrem viel, wir konnten was nie wirklich ernst reden ohne irgendwelche Witze zwischen durch.

WIe schon gesagt diese Zeit war sehr erfrischend für mich, auch in der Beziehung mit Gott. Es ist spannend mit Ihm unterwegs zu sein und doch braucht es manchmal eine grosse Portion Disziplin. Durch diese Konferenz hab ich auch neue Motivation in Punkt Japanisch lernen gefunden. In den anderen Teams hat es viel mehr Japaner und Koreaner und ich möchte nächstes Jahr besser mit ihnen Kommunizieren.
Nun hab ich diese Woche auch mehr über Japan erfahren und dies möchte ich mit dir teilen. Zum beispiel, wusstest du das wir hier die Uhr nicht umstellen? Nein keine Sommer oder Winterzeit. Die Sonne geht mehr oder weniger eh um die selbe Zeit unter das ganze Jahr hindurch. Ich war ein wenig irritiert so nun haben wir nur noch 7 Stunden zwischen uns und immer noch unendlich viele Kms.
Hier im Frühling gib es einen grosses Fest und sie nennen es Ohanami, in Deutsch ist es das Kirschenblütenfest. In ganzem Land hat es Kirschenbäume und die sind am Blüten, überall in der Tokio findet man in verschiedene Parks diese Kirschenbäume und es geht um das Zuschauen wie die Blüten hinunterfallen oder auch nur um die Blüten zu betrachten. Es ist wirklich sehr schön. Es gibt ganze Alleen mit Kirschenbäume und überall finden man Gruppen unter den Bäume am Warten und betrachten so wie auch am Singen. Es ist ein schöne Tradition und nächsten Samstag werde ich auch an einem Ohanami event gehen mit Jesuslifehouse.
Ohanami bedeutet wörtlich: Hana heisst Blume und mi kommt vom Wort miru und das Bedeutet sehen. So das Ohanami bedeutet Blumen schauen.
Nur noch 2 Wochen und die Studenten werden hier sein.......... wir haben noch viele Herausforderungen vor uns.
Diese Wochen werden wir eine DTS-Staff training week haben. Nur unseres Team wird von einem Redner Barry Austin eine Training-Woche haben. So zu sagen eine Schulung, so werde ich nun wirklich beschäftigt sein und die eher stressige Zeit beginnt. Ich hoffe es wird nicht zu viel für mich, denn ab jetzte heisst es für mich immer dran sein und in 2 Woche werde ich in das Dts-Gebäude einziehen und 24 Stunden zur Verfügung stehen. Möge mich Gott mit der Kraft, Geduld, Liebe, Weisheit und Gnade ausrüsten. Ich freue mich auf diese Zeit und doch hab ich Angst davor, denn ich fühle mich dem nicht gewachsen. Eine Leitungs-Funktion zu übernehmen, obwohl die meisten hier das Gefühl haben, dass ich eine Leitungsperson bin oder immerhin denn Charakter dafür habe, ich hab berechtigen Zweifel ob ich das Überstehe, denn ich hab nicht das Gefühl das ich Leute leiten kann. Nun ja das Gute an der Sache ist, ich werde total Abhängig sein von Gott.
So genug von mir für diese Woche. Bis bald
Lydia
Mittwoch, März 19, 2008
wir haben es
Die Dts-Vorbereitungen sind am laufen und es macht spass zu sehen wie es langsam an Gestalt gewinnt. Doch immer wie es halt ist, gib es noch viele Sachen die nicht klar sind. Doch wir haben das Haus bekommen, so haben wir ein Zuhause für die nächsten 3 Monate.
Nur noch die Studenten fehlen und es wir eine kreative Finanzführung werden durch die ganze Schule durch. Irgendwie wird es schon klappen, es ist interessant und spannend zu sehen wie es zustande kommen wird denn es fehlen nicht nur ein paar Hundert Franken.
Herausforderung nach Herausforderung. Da es die erste DTS ist hier in Tokyo ist das Team auch am lernen bei doing, dass ist lustig zu beobachten und gut zu erleben.
Im Falle, dass ich später selber etwas auf die Beine stellen will, ist dies eine gute Übung für mich.
Am Sonntag war ich wieder in JesuslifeHouse und es hat spass gemacht. Die japanische Freundin die ich 2 Woche zuvor dort kennen gelernt habe, war auch wieder da und so sassen wir zusammen. Wir hatten bei Kaffee und Kuchen nachher ein kleines Gespräch mit den Pastor, ein echt lustiger Typ von Australien. Ich hab herausgefunden, dass 5 andere Schweizer hier in der Gemeinde sind. Wie Aufregend... :=)
Die 2 Töchtern Sarah und Mary geben mir Unterricht in Filmkultur......da ich so ungebildet bin in diesem Gebiet. So haben wir hin und da ein Film, wie zum beispiel "fiddler on the roof"......(hmhmhm jeder denkt für sich) eine Geschichte über die Juden in Russland vor dem 2. Weltkrieg, oder Sound of Music oh dieser Film ist echt Hammer. Nun ja mit mehr Girls in diesem Haushalt werden halt mehr süsse, unschuldige und unblutige Filme gezeigt.
Letzte Woche verbrachte ich 2 Nächte bei Kristyn und wir hatten eine gute Zeit, mit Arbeiten, Spaziergänge am Fluss und mit echten und tiefe Gespräche.
Es ist verwunderlich wie viel Schönheit in dieser grossen Stadt ist. Viele Pärke und kleine Flüsse. Wirklich erholsam und zum Staunen.
Diese Leer in mir ist immer noch da, doch es hat sich etwas geändert. Ich hab gemerkt, dass es einfach an mir liegt und ich mir nicht wirklich und konzequent Zeit nehme für Gott. Wie kann eine lebendige Beziehung haben zu Gott wenn ich mir nicht immer und regelmässig Zeit nehme auf seine Stimme zu hören oder einfach da zu sein.
Ich möchte mehr von Jesus in meinem Leben und mehr im Alltag vorallem. Es ist so einfach ab und zu wieder mal an Gott zu denken doch es ist schwierig durch denn Alltag bewusst mit Jesus zu leben. Ich frage mich wie es wohl ist im Geist zu wandeln so wie es im Römerbrief steht? ich glaube es ist dort doch bin ich nicht sicher. Die ganzen Inpts von Stephan Tschanz dringen in mein Gedächniss. Ich möchte herausfinden wie und wie ich es in meinem Leben anwenden kann. Denn es ist mir immer wieder ein Rätsel und ich verstehe es nicht wie man im Geist ist oder bleibt und lebt. Ich werde dich auf dem Laufenden halten was ich hier so herausfinde. So wie ich gern lernen πmöchte was es heisst eine Frau des Glaubens zu sein oder eine Frau des Gebets oder der Weisheit.
In diesem Augenblick als ich dass so schreibe, kribblets in mir, es ist so ein Verlangen mehr zu wissen, mehr zu fühlen und zu erleben. Ich kann es nicht in Worte fassen. Ein aufregendes Gefühl was alles noch kommen wird und wie es weiter geht, wie Gott mich verändern wird und formen wird. Und zu wissen es gibt keine Grenzen.
....................Fortsetzung folg nächste Woche......................
Lydia
Nur noch die Studenten fehlen und es wir eine kreative Finanzführung werden durch die ganze Schule durch. Irgendwie wird es schon klappen, es ist interessant und spannend zu sehen wie es zustande kommen wird denn es fehlen nicht nur ein paar Hundert Franken.
Herausforderung nach Herausforderung. Da es die erste DTS ist hier in Tokyo ist das Team auch am lernen bei doing, dass ist lustig zu beobachten und gut zu erleben.
Im Falle, dass ich später selber etwas auf die Beine stellen will, ist dies eine gute Übung für mich.
Am Sonntag war ich wieder in JesuslifeHouse und es hat spass gemacht. Die japanische Freundin die ich 2 Woche zuvor dort kennen gelernt habe, war auch wieder da und so sassen wir zusammen. Wir hatten bei Kaffee und Kuchen nachher ein kleines Gespräch mit den Pastor, ein echt lustiger Typ von Australien. Ich hab herausgefunden, dass 5 andere Schweizer hier in der Gemeinde sind. Wie Aufregend... :=)
Die 2 Töchtern Sarah und Mary geben mir Unterricht in Filmkultur......da ich so ungebildet bin in diesem Gebiet. So haben wir hin und da ein Film, wie zum beispiel "fiddler on the roof"......(hmhmhm jeder denkt für sich) eine Geschichte über die Juden in Russland vor dem 2. Weltkrieg, oder Sound of Music oh dieser Film ist echt Hammer. Nun ja mit mehr Girls in diesem Haushalt werden halt mehr süsse, unschuldige und unblutige Filme gezeigt.
Letzte Woche verbrachte ich 2 Nächte bei Kristyn und wir hatten eine gute Zeit, mit Arbeiten, Spaziergänge am Fluss und mit echten und tiefe Gespräche.
Es ist verwunderlich wie viel Schönheit in dieser grossen Stadt ist. Viele Pärke und kleine Flüsse. Wirklich erholsam und zum Staunen.
Diese Leer in mir ist immer noch da, doch es hat sich etwas geändert. Ich hab gemerkt, dass es einfach an mir liegt und ich mir nicht wirklich und konzequent Zeit nehme für Gott. Wie kann eine lebendige Beziehung haben zu Gott wenn ich mir nicht immer und regelmässig Zeit nehme auf seine Stimme zu hören oder einfach da zu sein.
Ich möchte mehr von Jesus in meinem Leben und mehr im Alltag vorallem. Es ist so einfach ab und zu wieder mal an Gott zu denken doch es ist schwierig durch denn Alltag bewusst mit Jesus zu leben. Ich frage mich wie es wohl ist im Geist zu wandeln so wie es im Römerbrief steht? ich glaube es ist dort doch bin ich nicht sicher. Die ganzen Inpts von Stephan Tschanz dringen in mein Gedächniss. Ich möchte herausfinden wie und wie ich es in meinem Leben anwenden kann. Denn es ist mir immer wieder ein Rätsel und ich verstehe es nicht wie man im Geist ist oder bleibt und lebt. Ich werde dich auf dem Laufenden halten was ich hier so herausfinde. So wie ich gern lernen πmöchte was es heisst eine Frau des Glaubens zu sein oder eine Frau des Gebets oder der Weisheit.
In diesem Augenblick als ich dass so schreibe, kribblets in mir, es ist so ein Verlangen mehr zu wissen, mehr zu fühlen und zu erleben. Ich kann es nicht in Worte fassen. Ein aufregendes Gefühl was alles noch kommen wird und wie es weiter geht, wie Gott mich verändern wird und formen wird. Und zu wissen es gibt keine Grenzen.
....................Fortsetzung folg nächste Woche......................
Lydia
Dienstag, März 11, 2008
Überschweizer Mamut
Dies ist nun mein neuer spitz Name, ja passt genau zu mir......ich ein Mamut...... es ist lustig.
Eine interessante Einleuchtung hatte ich diese Woche. Wusstest du wieso die Japaner einen Mundschutz tragen? Wegen der Luftverschmutzung? Nun ich hab nach gefragt und der Grund ist: Wenn sie eine Erkältung haben tragen sie einen Schutzmaske damit sie niemand anderes anstecken. Wow ich wäre nie darauf gekommen. Meine Gastfamilie hatte immer hin was zu lachen.
Ansonsten verläuft alles wie es sollte, mehr oder weniger. Wir sind heftig am vorbereiten für die Dts, viel Papier kram zu erledigen, es ist interessant zu sehen wie es langsam zusammen kommt. Ich hoffe sehr wir werden bereit sein für anfangs April.
Langsam aber sicher kommt hier der Frühling und es wird wärmer juhhuuiiiii, mein Herz ist voller vor Freude. Endlich nicht mehr diese Kälte.

Kennst du das Gefühl, dass etwas fehlt? Irgendetwas ist nicht am richtigen Ort? Eigentlich läuft alles wie es sollte und es könnte nicht wirklich besser sein und doch ist da ein nagendes Gefühl, das was nicht stimmt oder etwas fehlt? Vielleicht eine ist es eine Leere oder die Gegenwart von Gott ist nicht fühlbar. Nun so fühl ich mich momentan. Alles läuft bestens und doch ist da eine Leere. Ein nicht verbunden sein. jaja kommt mal vor und wird auch wieder vorbei gehen doch ist es nicht einfach dran zu bleiben. Vor allem nicht wenn man eine Missionarin ist und mit Missionaren lebt. Es ist manchmal schwierig hier für mich, ich hab manchmal das Gefühl sie erwarten eine gewisse Spiritualität die ich nicht habe oder noch nicht habe. Natürlich hab ich auch nichts gesagt....... ja selber schuld. Sie im Glauben zu lassen ist auch nicht sehr schlau.....:=)
Die japanische Kultur nimmt mich immer wie mehr ein und manchmal kann ich sogar etwas "lesen". So Sachen wie "exit" und "Eingang"......
Ich werde dich weiter hin auf dem laufenden halten bis dahin wünsche ich dir eine schöne Woche und bitte nicht zu wild.
In liebe
lydia
Eine interessante Einleuchtung hatte ich diese Woche. Wusstest du wieso die Japaner einen Mundschutz tragen? Wegen der Luftverschmutzung? Nun ich hab nach gefragt und der Grund ist: Wenn sie eine Erkältung haben tragen sie einen Schutzmaske damit sie niemand anderes anstecken. Wow ich wäre nie darauf gekommen. Meine Gastfamilie hatte immer hin was zu lachen.
Ansonsten verläuft alles wie es sollte, mehr oder weniger. Wir sind heftig am vorbereiten für die Dts, viel Papier kram zu erledigen, es ist interessant zu sehen wie es langsam zusammen kommt. Ich hoffe sehr wir werden bereit sein für anfangs April.
Langsam aber sicher kommt hier der Frühling und es wird wärmer juhhuuiiiii, mein Herz ist voller vor Freude. Endlich nicht mehr diese Kälte.
Kennst du das Gefühl, dass etwas fehlt? Irgendetwas ist nicht am richtigen Ort? Eigentlich läuft alles wie es sollte und es könnte nicht wirklich besser sein und doch ist da ein nagendes Gefühl, das was nicht stimmt oder etwas fehlt? Vielleicht eine ist es eine Leere oder die Gegenwart von Gott ist nicht fühlbar. Nun so fühl ich mich momentan. Alles läuft bestens und doch ist da eine Leere. Ein nicht verbunden sein. jaja kommt mal vor und wird auch wieder vorbei gehen doch ist es nicht einfach dran zu bleiben. Vor allem nicht wenn man eine Missionarin ist und mit Missionaren lebt. Es ist manchmal schwierig hier für mich, ich hab manchmal das Gefühl sie erwarten eine gewisse Spiritualität die ich nicht habe oder noch nicht habe. Natürlich hab ich auch nichts gesagt....... ja selber schuld. Sie im Glauben zu lassen ist auch nicht sehr schlau.....:=)
Die japanische Kultur nimmt mich immer wie mehr ein und manchmal kann ich sogar etwas "lesen". So Sachen wie "exit" und "Eingang"......
Ich werde dich weiter hin auf dem laufenden halten bis dahin wünsche ich dir eine schöne Woche und bitte nicht zu wild.
In liebe
lydia
Mittwoch, März 05, 2008
hhmm
Meine Erkältung entpumpte sich als eine kleine Infektion, so hatte ich meine erste und hoffentlich letzte Erfahrung mit Ärtze in Japan.
Ich bin nun offizielle ein Registriertes Alien hier........ und habe eine krankenkasse, konnte ein Natel (so ein 0 yen und billig) kaufen, obwohl alle sehr hightech sind, solche die wir in der Schweiz nur für viel Geld kriegen.
Am Freitag waren wir auf einer Christian History Tour in Tokyo, war sehr interessant über die Christen und ihre lange traurige Geschichte hier in Japan. Viele Verfolgungen. Es war auch lustig mit den anderen Staff mal unterwegs zu sein.

Nach der Tour waren John (mein Baseleader), Bob und ich in einer Sushibar, mein erstes mal Sushi, ich mochte es und das Wasbi (das grüne Zeuge) ist Hammermässig, natürlich war mein erstes Bier in Japan auch nicht schlecht.

Was aber wirklich eine extrem gute Nachricht ist, ist das ich letzten Sonntag alleine herum geirrt bin in Tokyo um eine Gemeinde (Jesus lifehouse) zu finden. Es war echt gut und ich glaube ich werde in dieser Gemeinde bleiben. Sie haben ein sehr willkommendes Team und hab ein paar Freunde gefunden. Wir ginge zu 3 nach dem Gottesdienst zum Mittagessen und in den Yoyogipark. Es war gut für mich und wie ein kleines Geschenk vom Himmel. Ich werde diesen Sonntag wieder dorthin gehen und weiter sehen ob da noch andere Freundschaften entstehen. Ich fühle mich wohl dort, den so wie die Vinyard Community sind alle mehr oder weniger zwischen 20 und 30, haben ein tollen worship und ein Prediger mit Leidenschaft.
Es ist schön wieder an Selbständigkeit zu gewinnen und es tut gut wieder mal alleine unterwegs zu sein.
Wir hatten heute eine Teamsitzung und besprachen die kommenden Wochen und alle Vorbereitungen die wir noch machen müssen. Es gibt noch viel zu tun und noch vieles ist unklar, manchmal ist dies recht herausfordernd für mich. Das nicht wirklich Organisiert sein, doch es fördert die Abhängigkeit von Gott. Immer die positive Seite sehen...... :)
Gebetspunkte:
- Wir brauchen eine Unterkunft für die Studenten und für mich, es ist am laufen doch nicht sicher ob wir es bekommen.
- Genug Studenten, wir haben 5 und ein paar mehr würde unserem Budget gut tun.....:)
- Neue und gute Freundschaften
- Motivation für japanisch lernen
Besten Dank an alle die für mich Beten und mich finanzielle Unterstützen. Ig ha öich alli u lieb
Bis bald
Lydia
Ich bin nun offizielle ein Registriertes Alien hier........ und habe eine krankenkasse, konnte ein Natel (so ein 0 yen und billig) kaufen, obwohl alle sehr hightech sind, solche die wir in der Schweiz nur für viel Geld kriegen.
Am Freitag waren wir auf einer Christian History Tour in Tokyo, war sehr interessant über die Christen und ihre lange traurige Geschichte hier in Japan. Viele Verfolgungen. Es war auch lustig mit den anderen Staff mal unterwegs zu sein.
Nach der Tour waren John (mein Baseleader), Bob und ich in einer Sushibar, mein erstes mal Sushi, ich mochte es und das Wasbi (das grüne Zeuge) ist Hammermässig, natürlich war mein erstes Bier in Japan auch nicht schlecht.
Was aber wirklich eine extrem gute Nachricht ist, ist das ich letzten Sonntag alleine herum geirrt bin in Tokyo um eine Gemeinde (Jesus lifehouse) zu finden. Es war echt gut und ich glaube ich werde in dieser Gemeinde bleiben. Sie haben ein sehr willkommendes Team und hab ein paar Freunde gefunden. Wir ginge zu 3 nach dem Gottesdienst zum Mittagessen und in den Yoyogipark. Es war gut für mich und wie ein kleines Geschenk vom Himmel. Ich werde diesen Sonntag wieder dorthin gehen und weiter sehen ob da noch andere Freundschaften entstehen. Ich fühle mich wohl dort, den so wie die Vinyard Community sind alle mehr oder weniger zwischen 20 und 30, haben ein tollen worship und ein Prediger mit Leidenschaft.
Es ist schön wieder an Selbständigkeit zu gewinnen und es tut gut wieder mal alleine unterwegs zu sein.
Wir hatten heute eine Teamsitzung und besprachen die kommenden Wochen und alle Vorbereitungen die wir noch machen müssen. Es gibt noch viel zu tun und noch vieles ist unklar, manchmal ist dies recht herausfordernd für mich. Das nicht wirklich Organisiert sein, doch es fördert die Abhängigkeit von Gott. Immer die positive Seite sehen...... :)
Gebetspunkte:
- Wir brauchen eine Unterkunft für die Studenten und für mich, es ist am laufen doch nicht sicher ob wir es bekommen.
- Genug Studenten, wir haben 5 und ein paar mehr würde unserem Budget gut tun.....:)
- Neue und gute Freundschaften
- Motivation für japanisch lernen
Besten Dank an alle die für mich Beten und mich finanzielle Unterstützen. Ig ha öich alli u lieb
Bis bald
Lydia
Mittwoch, Februar 27, 2008
Ach nein....
schon wieder eine Erkältung. Ja die erste hier in Japan.
Deshalb bin ich ein wenig im Verzug mit meinen Geschichten und so. Seit letzten Freitag huste ich wie eine schwere Raucherin obwohl ich aufgehört habe zu Rauchen.
Was gibt es neues von mir? Seit letzter Woche bin ich offizielle 23 Jahre alt. Mein Geburtstag war angenehm ruhig und mit kleinen Überraschungen gefüllt. Wie echter schweizer Käse und Müesli zum zMorgen und traditionelle japanische Gerichte zum Znacht.
Gefolgt von einem DVD-Abend mit Kuchen. Die 15-jährige Sarah war aufgeregter als ich.

Am Donnerstag wurde ich von den beiden Girls im Stich gelassen und ging alleine in die Volkstanzklasse. Allein unter 20 Japanische Frauen. Es war lustig und ich hab nicht viel verstanden und die Gespräche während der Pause waren kurz doch es war gut. Es hat gut getan mal in das "kalte Wasser" zu springen und zu sehen was passiert. Glücklicherweise hat alles gut geklappt.

An verschiedenen Abenden in dieser Woche hatte ich ein etwas los, verschiedene Meetings und so weiter.
Ich gewöhne mich langsam an all das neue was mich umgibt.
Doch vieles Beschäftigt mich auch und ich stelle mir fragen wie "wie höre ich die Stimme Gottes?", "was bedeutet es Heilig zu sein?", "was erwartet mich?", "was hat Gott mit mir vor?" . Ich bin froh hab ich Zeit befor die DTS startet um mir Zeit zu nehmen mit Gott. Und ich hoffe in den kommenden Woche mehr über diese Fragen die mich Beschäftigen zu schreiben.
Und natürlich was Gott in meinem Leben tut.
Bis bald
Lydia
Deshalb bin ich ein wenig im Verzug mit meinen Geschichten und so. Seit letzten Freitag huste ich wie eine schwere Raucherin obwohl ich aufgehört habe zu Rauchen.
Was gibt es neues von mir? Seit letzter Woche bin ich offizielle 23 Jahre alt. Mein Geburtstag war angenehm ruhig und mit kleinen Überraschungen gefüllt. Wie echter schweizer Käse und Müesli zum zMorgen und traditionelle japanische Gerichte zum Znacht.
Gefolgt von einem DVD-Abend mit Kuchen. Die 15-jährige Sarah war aufgeregter als ich.

Am Donnerstag wurde ich von den beiden Girls im Stich gelassen und ging alleine in die Volkstanzklasse. Allein unter 20 Japanische Frauen. Es war lustig und ich hab nicht viel verstanden und die Gespräche während der Pause waren kurz doch es war gut. Es hat gut getan mal in das "kalte Wasser" zu springen und zu sehen was passiert. Glücklicherweise hat alles gut geklappt.
An verschiedenen Abenden in dieser Woche hatte ich ein etwas los, verschiedene Meetings und so weiter.
Ich gewöhne mich langsam an all das neue was mich umgibt.
Doch vieles Beschäftigt mich auch und ich stelle mir fragen wie "wie höre ich die Stimme Gottes?", "was bedeutet es Heilig zu sein?", "was erwartet mich?", "was hat Gott mit mir vor?" . Ich bin froh hab ich Zeit befor die DTS startet um mir Zeit zu nehmen mit Gott. Und ich hoffe in den kommenden Woche mehr über diese Fragen die mich Beschäftigen zu schreiben.
Und natürlich was Gott in meinem Leben tut.
Bis bald
Lydia
Samstag, Februar 16, 2008
Yoyogipark
Dies ist der Park an den sich die Artisten treffen. Die verschiedensten Sachen sieht man dort.
Cool, ich liebe diesen Park.
Wir waren dort auf Einsatz, mit Musik und tanz. Eine Dts von Australien ist hier in Tokyo und macht seinen Outreach hier. Wir durften sie begleiten.
Es war sehr eindrücklich für mich so ein Park zu sehen. So an alle meine künstler Freunde, dies ist ein genialer Ort. Alle zeigen dort was sie drauf haben..... so zu sagen und die Fashion ist schrill, schreg, ausgefallen, hip, durchgeknallt und eifach genial.

Wie gesagt hatten wir ein Worshipteam dabei und das cool an der Sache war, nun die Instrumenten wurden weitergereicht.
So durfe auch ich ein oder zwei Songs Singen und auf der Gitarre begleiten. Ja, machmal staun ich auch ab mir selber, hätte nie es auch nicht von mir erwartet. Einer von meinem Team von YWAM ist ein internationaler Worshipleader und Songwriter, sein Name ist David McDaniel. Ich traff ihn heute das erste mal, er wird auch an der DTS als Staff und Redner tätig sein. Vielleicht hab ich da ein Grund gefunden wieso Gott mich in Japan will. Er hat mich gefragt ob ich mit ihm im Worship mithelfen will. Dies ist grossartig für mich. Wir werden ja sehen was sich daraus entwickelt.

Ansonsten hab ich nicht viel weiters zu berichten oder nichts allzu aufregends.
Alles kommt mit der Zeit und so leb ich mich langsam ein. Lerne über die faszinierende japanische Kultur und beobachte die Menschen um mich. Der Platz an einem Ort zu finden ist nicht so einfach, doch etwas gutes haben sie schon über mich herausgefunden, nämlich dass ich nicht ganz normal bin......hahahaha "crazy girl", manchmal frag ich mich warum das alle von mir denken.....:)
Oh ich hab ein Schweizer getroffen heute, ein Missionar der seit 25 Jahre hier in Tokyo lebt. War schön wieder mal "richtig bärndütsch zrede". War froh dass mein hirn so schnell reagiert hat.
Ja das wahrs dann wohl für heute. Ich hatte einen langen Tag mit vielen Eindrücke und a lot of fun. Ich werde sicher hin und wieder dort in diesem Park sein.
Meine lieben Freunde und Familie ich vermisse euch alle und wünsche allen einen schönen Tag. Ich werde wohl bald mal ins Bett gehen um morgen fit für die Kirche zu sein.
Lydia
Cool, ich liebe diesen Park.
Wir waren dort auf Einsatz, mit Musik und tanz. Eine Dts von Australien ist hier in Tokyo und macht seinen Outreach hier. Wir durften sie begleiten.
Es war sehr eindrücklich für mich so ein Park zu sehen. So an alle meine künstler Freunde, dies ist ein genialer Ort. Alle zeigen dort was sie drauf haben..... so zu sagen und die Fashion ist schrill, schreg, ausgefallen, hip, durchgeknallt und eifach genial.
Wie gesagt hatten wir ein Worshipteam dabei und das cool an der Sache war, nun die Instrumenten wurden weitergereicht.
So durfe auch ich ein oder zwei Songs Singen und auf der Gitarre begleiten. Ja, machmal staun ich auch ab mir selber, hätte nie es auch nicht von mir erwartet. Einer von meinem Team von YWAM ist ein internationaler Worshipleader und Songwriter, sein Name ist David McDaniel. Ich traff ihn heute das erste mal, er wird auch an der DTS als Staff und Redner tätig sein. Vielleicht hab ich da ein Grund gefunden wieso Gott mich in Japan will. Er hat mich gefragt ob ich mit ihm im Worship mithelfen will. Dies ist grossartig für mich. Wir werden ja sehen was sich daraus entwickelt.
Ansonsten hab ich nicht viel weiters zu berichten oder nichts allzu aufregends.
Alles kommt mit der Zeit und so leb ich mich langsam ein. Lerne über die faszinierende japanische Kultur und beobachte die Menschen um mich. Der Platz an einem Ort zu finden ist nicht so einfach, doch etwas gutes haben sie schon über mich herausgefunden, nämlich dass ich nicht ganz normal bin......hahahaha "crazy girl", manchmal frag ich mich warum das alle von mir denken.....:)
Oh ich hab ein Schweizer getroffen heute, ein Missionar der seit 25 Jahre hier in Tokyo lebt. War schön wieder mal "richtig bärndütsch zrede". War froh dass mein hirn so schnell reagiert hat.
Ja das wahrs dann wohl für heute. Ich hatte einen langen Tag mit vielen Eindrücke und a lot of fun. Ich werde sicher hin und wieder dort in diesem Park sein.
Meine lieben Freunde und Familie ich vermisse euch alle und wünsche allen einen schönen Tag. Ich werde wohl bald mal ins Bett gehen um morgen fit für die Kirche zu sein.
Lydia
Mittwoch, Februar 13, 2008
Ich hab mich nicht verirrt...
wow was für ein Wunder, ja dies dachte ich auch.
Anfangs Woche hatte ich eine Pyjamaparty bei Kristyn zuhause. Sie ist eine ältere amerikanerin/japanerin, sie wohnt in einem kleiner ein Zimmer Appartment fast in Tokio selbst.
Die Japaner haben echt gute sachen wie ein elektischen Teppich, so kannst man sicher auf dem Boden sitzen ohne kalt zu haben.
Wie auch die Sitze im Zug geheizt werden. Nun zurück zum wesentlichen.
Wir waren am Dienstag im Zentrum von Tokio, in Shibuya, wo alle krasse kids sind....:) nicht ganz aber fast am Samstag wird dort ein Openworship statt finden im Yoyogi-Park wo wirklich alle "crazy" herum irren.
In Shibuya haben sie ein riesen Starbucks, dies ist eine sehr wichtige Information. Wir waren später in einem japanischen Restaurant oder eher ein schnell Imbiss. Nudel ich liebe sie.
Ich hab ein Laptop gekauft um einen Arbeitsplatz zu haben und weil manches viel einfacher ist mit einem Lappi. Das beste daran ist, ich hab weniger bezahlt als ich in der Schweiz würde. Ist das nicht Hammer? Nun kann ich in Ruhe arbeiten und die Finanzplanung beginnt. So wie auch all andere Vorbereitungen für die Jüngerschaftsschule.
Dies war aber nicht das wichtigste...... nachdem fuhr ich alleine mit dem Zug zu dem Haus zurück ohne mich zuverirren, mit umsteigen und ich hab die Station nicht verpasst obwohl sie in japanisch Angesagt wurde. Ich war stolz auf mich. Die Zug verbingungen sind gar nicht so kompliziert wie ich gedacht hatte. Ich war echt positive überrascht es ist nämlich viel einfacher in so einer riesen Stadt zu leben wenn du ungefähr eine Ahnung hast wo hin du willst und mit welcher Bahn.
Fertig gequatsch für heute, muss mal ins Bett, denn morgen ist ein langer Tag.
Europäische Volktanzkurs am morgen auf japanisch (immerhin kann ich jetzt auf 8 zählen), nachmittags ein coatchingkurs und kleingruppe alles verbunden mit dem hin und her Reisen von mindestens einer bis zwei Stunden.
Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und komm mal wieder.
Lydia
Samstag, Februar 09, 2008
Kleine Abenteuer in einer Millionen-Stadt
Und schon ist die erste Woche vorbei. Mein Jetlage ist vorueber und endlich kann ich wieder schlafen.
Die Somer-Harris ist eine nette YWAM-Familie, sie haben 4 Kindern, 2 davon sind in Kanada an der Uni und die kleinen 2 (12 und 15-jaehrige Girls) leben hier. Ja ich in einem Frauenhaushalt, ist etwas neues fuer mich und ein bisschen herausfordernd.
Nun aber zu dieser Woche. Ich war am Sonntag in der Tokyo Baptist Church. Am Montag kam der Hauptverantwortlicher zurueck John Somers, ein Brite und ich werde scho jezte verarscht.....:> ist echt lustig. Wir hatten die ersten Team-meetings. Fast jeden Tag mit dem Zug in das Zentrum von Tokyo, es ist eine Reise von 1 Stunde und 30min ungefaehr. Ich lebe in der kleinen Nebenstadt Iruma bis die DTS starten. Ab diesem Zeitpunkt werde ich mit den Studenten zusammen leben.
Gott hat humor, ich hab es nicht gerne kalt und ich bin kein Schneeliebhaber, in Tokyo ist es sehr selten wenn es schneit und es ist schon eine Woche, dass es immer wieder schneit und es eis Kalt ist. So wie in der Schweiz aber mit einem eis kalten Wind und ohne zentralheizung. Ich hoffe sehr es wird nicht all zu lange so sein.
Ich bin nun die Finanzmeisterin fuer die DTS, ich bin gespannt wie das klappen wird und freue mich auf die neue herausforderung. Doch keine Angst dies wird nicht das einzige sein das ich hier machen werde. Ich bin auf jeden fall froh, dass es auch andere Aufgaben geben wird.
Naechste Woche kommt ein Outreach Team von Australien nach Tokyo, bei gewissen activitaeten werden wir dabei sein und sie wollen mich moeglicherweise als Fuehrer durch Tokyo haben..... wie lustig..... aber gluecklicherweise ist das Zug/Metro/Subway/Untergrundbahn nicht so kompliziert wie ich es gedacht hatte. Ich finde sogar schon einige Wege alleine.... wirklich cool und hilfreich in so einer Stadt.
Die Tagen sind machmal wirklich lang, vorallem das hin und her Reisen in ueberfullten Metros und das ganze umsteigen. Doch ich werde wohl schon naechste Woche alleine durch Tokyo gehen koennen. Hoffe ich verliere mich nicht!!!!
Ich bin fleissig am Japanisch lernen, nun ja mehr oder weniger und ich lerne auch die Schrift Katakana und Hiragana nun ja langsam und ein Zeichen nach dem anderen.
Bis naechste Woche, ich werde jetzte einen japanischen Liebensfilm auf japanisch ansehen.
Ps: Starbucks ist so gut, vorallem wem man nur 4 CHF fur ein Caramel Macciato zahlt.
PS2: Bilder kommen bald doch leider hab ich muehe sie auf den PC zu laden.
Die Somer-Harris ist eine nette YWAM-Familie, sie haben 4 Kindern, 2 davon sind in Kanada an der Uni und die kleinen 2 (12 und 15-jaehrige Girls) leben hier. Ja ich in einem Frauenhaushalt, ist etwas neues fuer mich und ein bisschen herausfordernd.
Nun aber zu dieser Woche. Ich war am Sonntag in der Tokyo Baptist Church. Am Montag kam der Hauptverantwortlicher zurueck John Somers, ein Brite und ich werde scho jezte verarscht.....:> ist echt lustig. Wir hatten die ersten Team-meetings. Fast jeden Tag mit dem Zug in das Zentrum von Tokyo, es ist eine Reise von 1 Stunde und 30min ungefaehr. Ich lebe in der kleinen Nebenstadt Iruma bis die DTS starten. Ab diesem Zeitpunkt werde ich mit den Studenten zusammen leben.
Gott hat humor, ich hab es nicht gerne kalt und ich bin kein Schneeliebhaber, in Tokyo ist es sehr selten wenn es schneit und es ist schon eine Woche, dass es immer wieder schneit und es eis Kalt ist. So wie in der Schweiz aber mit einem eis kalten Wind und ohne zentralheizung. Ich hoffe sehr es wird nicht all zu lange so sein.
Ich bin nun die Finanzmeisterin fuer die DTS, ich bin gespannt wie das klappen wird und freue mich auf die neue herausforderung. Doch keine Angst dies wird nicht das einzige sein das ich hier machen werde. Ich bin auf jeden fall froh, dass es auch andere Aufgaben geben wird.
Naechste Woche kommt ein Outreach Team von Australien nach Tokyo, bei gewissen activitaeten werden wir dabei sein und sie wollen mich moeglicherweise als Fuehrer durch Tokyo haben..... wie lustig..... aber gluecklicherweise ist das Zug/Metro/Subway/Untergrundbahn nicht so kompliziert wie ich es gedacht hatte. Ich finde sogar schon einige Wege alleine.... wirklich cool und hilfreich in so einer Stadt.
Die Tagen sind machmal wirklich lang, vorallem das hin und her Reisen in ueberfullten Metros und das ganze umsteigen. Doch ich werde wohl schon naechste Woche alleine durch Tokyo gehen koennen. Hoffe ich verliere mich nicht!!!!
Ich bin fleissig am Japanisch lernen, nun ja mehr oder weniger und ich lerne auch die Schrift Katakana und Hiragana nun ja langsam und ein Zeichen nach dem anderen.
Bis naechste Woche, ich werde jetzte einen japanischen Liebensfilm auf japanisch ansehen.
Ps: Starbucks ist so gut, vorallem wem man nur 4 CHF fur ein Caramel Macciato zahlt.
PS2: Bilder kommen bald doch leider hab ich muehe sie auf den PC zu laden.
Samstag, Februar 02, 2008
Ich dachte.....
ich sei klein nun hab ich das Gefuehl, dass ich winzig bin.
Tokyo, ist gross, grosse und hoche hauser. Irgendwan werde ich mich noch daran gewoehnen.
Die lezten 2 Tage waren lange. Ich war fast immer unterwegs und in der Nacht konnt ich nicht schlafen. Doch heute ging es.
Ich fand heraus das japanische altere Frauen gerne europaeische Volkstanz tanzen und nun werde ich fuer die nachsten 2 Monate jeden Donnerstagmorgen mit Sarah und Mary und 20 Japanerinnen polka tanzen. Immerhin macht es spass und ich lerne dabei japanisch.
Gestern fand ich heraus das die Toilettenschuessel bei den offentlichen und auch teilweise bei privaten Toiletten erwarmt werden, dass heisst du sezt dich drauf und ein hinterteil ist warm. Ich fand dies sehr amusant und angenehm. Es verleitet zu einem nickerchen auf der toilette....;)
Ich hatte meinen ersten Caramel macciato original starbucks in Japan. Es war herrlich und ich bezahlte nur 3.60 fur ein kleines. Erstaundlich ich weiss, mir blieb mein Mund offen stehen.
Gestern Abend war ich in einem Jugendgottesdiest, war echt hammer, nur dass das durchschnitt alter bei 18 lag und ich mich alt fuehlte. Eine erstaundliche Sound anlage, da haben wir in der Vineyard eine kleine dagegen. Der Anbetungsleiter war ein 15-jaehrigen halb philipino/japaner und der rockte, unglaublich, wirklich unglaublich, hammer stimme, krass wie der gitarre spielte und er leitet als war dies das normalst. Ich war paff. Nun die Musik war gut nur das es manchmal ein bisschen falsch klang, nun ja ich war froh dass nicht ganz alles perfekt war. ;)
Ich denke es wird nicht so unmoeglich sein mit dem japanisch lernen wie ich es mir immer gedacht habe und mit dem erlernen sich durch tokyo zu schlagen.
Nun fuer alle die immer gedacht haben in tokio gib es keine Sonne wegen dem Smog, nun dies ist falsch, wir hatten eine wunderschoene Sonne die lezten paar tage und ich konnte gersten sogar den Sternenhimmel uber tokyo sehen.
Bald wird mehr kommen. Ich freue mich von dir zu hoeren.
In liebe
Lydia
Tokyo, ist gross, grosse und hoche hauser. Irgendwan werde ich mich noch daran gewoehnen.
Die lezten 2 Tage waren lange. Ich war fast immer unterwegs und in der Nacht konnt ich nicht schlafen. Doch heute ging es.
Ich fand heraus das japanische altere Frauen gerne europaeische Volkstanz tanzen und nun werde ich fuer die nachsten 2 Monate jeden Donnerstagmorgen mit Sarah und Mary und 20 Japanerinnen polka tanzen. Immerhin macht es spass und ich lerne dabei japanisch.
Gestern fand ich heraus das die Toilettenschuessel bei den offentlichen und auch teilweise bei privaten Toiletten erwarmt werden, dass heisst du sezt dich drauf und ein hinterteil ist warm. Ich fand dies sehr amusant und angenehm. Es verleitet zu einem nickerchen auf der toilette....;)
Ich hatte meinen ersten Caramel macciato original starbucks in Japan. Es war herrlich und ich bezahlte nur 3.60 fur ein kleines. Erstaundlich ich weiss, mir blieb mein Mund offen stehen.
Gestern Abend war ich in einem Jugendgottesdiest, war echt hammer, nur dass das durchschnitt alter bei 18 lag und ich mich alt fuehlte. Eine erstaundliche Sound anlage, da haben wir in der Vineyard eine kleine dagegen. Der Anbetungsleiter war ein 15-jaehrigen halb philipino/japaner und der rockte, unglaublich, wirklich unglaublich, hammer stimme, krass wie der gitarre spielte und er leitet als war dies das normalst. Ich war paff. Nun die Musik war gut nur das es manchmal ein bisschen falsch klang, nun ja ich war froh dass nicht ganz alles perfekt war. ;)
Ich denke es wird nicht so unmoeglich sein mit dem japanisch lernen wie ich es mir immer gedacht habe und mit dem erlernen sich durch tokyo zu schlagen.
Nun fuer alle die immer gedacht haben in tokio gib es keine Sonne wegen dem Smog, nun dies ist falsch, wir hatten eine wunderschoene Sonne die lezten paar tage und ich konnte gersten sogar den Sternenhimmel uber tokyo sehen.
Bald wird mehr kommen. Ich freue mich von dir zu hoeren.
In liebe
Lydia
Donnerstag, Januar 31, 2008
Ich bin da
Die Reise verlief grossartig. Ich muss wirklich eine kleine Geschichte erzaehlen. Als ich noch in der Schweiz durch die Sicherheitskontrolle ging, da hatte ich ein kleines Gespraech mit dem Waerter/Kontolleur, er fragte mich wo ich den hin gehen und ich sagte naja nach Tokyo in die Mission und probt segnete er mich. Dies war sehr ermutiged fuer mich eine guten Start fuer diese lange Reise.
Das um steigen in Helsinki verlief auch sehr gut, nur konnte ich nichts von dieser Stadt sehen da es regnete und ein dichter Nebel die Stadt umhuellte. Und nach 2 stunden im Wartesall ging es auch weiter. Einen langen Flug, 9.30 Stunden, leider war es immer dunkel bis wir kurz vor Japan waren. Uber Russland sind wir geflogen.
Nun bin ich ein wenig ausserhalb von Tokyo in einer Familie namens Sommers. Ich traff gestern ein paar von dem YWAM-team zum Mittagessen in Tokyo selber. Es kam mir vor wie in einem Traum. Nach dem langen Flug ging alles auch gut. Die Passkontrolle, das Gepaeck abholen und es stand auch wirklich jemand da um mich abzuholen. Bob war der glueckliche. Wir fuhren dan mit dem Zug noch mal 1.30 Stunden um zu dem Haus zu kommen. Nach dem Mittagessen noch mal 2 Stunden mit dem Auto durch Tokyo, nun hab ich nicht wirklich etwas mit gekriegt da ich meine Augen nicht mehr offen halten konnte.
Ich bin gespannt was mich heute erwartet und in den kommenden Tage. Es ist wirklich wie in einem Traum und ich frage mich ob ich wirklich wach bin oder nicht.
Sie haben keine Heizungen im Haus und das Haus ist sehr schlecht isoliert. Ich wachte heute morgen auf und es ist kaum 5 grad C. Ich werde mich schon noch daran gewoehnen.
Nun wuensch ich euch allen einen schoenen Tag und man schreibt sich.
Gruessli aus Tokyo
Lydia
Das um steigen in Helsinki verlief auch sehr gut, nur konnte ich nichts von dieser Stadt sehen da es regnete und ein dichter Nebel die Stadt umhuellte. Und nach 2 stunden im Wartesall ging es auch weiter. Einen langen Flug, 9.30 Stunden, leider war es immer dunkel bis wir kurz vor Japan waren. Uber Russland sind wir geflogen.
Nun bin ich ein wenig ausserhalb von Tokyo in einer Familie namens Sommers. Ich traff gestern ein paar von dem YWAM-team zum Mittagessen in Tokyo selber. Es kam mir vor wie in einem Traum. Nach dem langen Flug ging alles auch gut. Die Passkontrolle, das Gepaeck abholen und es stand auch wirklich jemand da um mich abzuholen. Bob war der glueckliche. Wir fuhren dan mit dem Zug noch mal 1.30 Stunden um zu dem Haus zu kommen. Nach dem Mittagessen noch mal 2 Stunden mit dem Auto durch Tokyo, nun hab ich nicht wirklich etwas mit gekriegt da ich meine Augen nicht mehr offen halten konnte.
Ich bin gespannt was mich heute erwartet und in den kommenden Tage. Es ist wirklich wie in einem Traum und ich frage mich ob ich wirklich wach bin oder nicht.
Sie haben keine Heizungen im Haus und das Haus ist sehr schlecht isoliert. Ich wachte heute morgen auf und es ist kaum 5 grad C. Ich werde mich schon noch daran gewoehnen.
Nun wuensch ich euch allen einen schoenen Tag und man schreibt sich.
Gruessli aus Tokyo
Lydia
Samstag, Januar 12, 2008
Auf nach Japan
Bald ist es so weit, noch zwei Wochen.
Mich erstaunt es immer wieder wie die Zeit schnell vorbei geht.
Nun ob ich bereit bin? Nein, wie könnte ich auch?
Ich hab noch spannende und stressige 2 Woche vor mir hier in der Schweiz.
Mit Abschied nehmen, Autoprüfung hoffentlich bestehen, eine Abschiedsparty,
vieles einpacken, versorgen, an Papierkram und so weiter, die Liste ist nicht ganz so kurz wie ich es mir wünschen würde.
Dennoch freue ich mich auf die Zeit die kommt. Ich muss mich immer wieder dafür entscheiden die dinge positive zu sehen. Mich nicht auf die Dinge zu konzentrieren die ich "verliere" oder "zurücklassen muss" sonder an dass was ich gewinne.
Dies ist nun die Seite die wo ich versuchen werde möglichst regelmässige Updates, Stories, News und Gedanken. Je nach dem was dran ist!
Die Schweiz werde ich auf alle fälle noch in den kommened Tagen sehr geniessen und auch das zusammen sein mit meinen Freunden und meiner Familie.
May God bless you
Lydia
Mich erstaunt es immer wieder wie die Zeit schnell vorbei geht.
Nun ob ich bereit bin? Nein, wie könnte ich auch?
Ich hab noch spannende und stressige 2 Woche vor mir hier in der Schweiz.
Mit Abschied nehmen, Autoprüfung hoffentlich bestehen, eine Abschiedsparty,
vieles einpacken, versorgen, an Papierkram und so weiter, die Liste ist nicht ganz so kurz wie ich es mir wünschen würde.
Dennoch freue ich mich auf die Zeit die kommt. Ich muss mich immer wieder dafür entscheiden die dinge positive zu sehen. Mich nicht auf die Dinge zu konzentrieren die ich "verliere" oder "zurücklassen muss" sonder an dass was ich gewinne.
Dies ist nun die Seite die wo ich versuchen werde möglichst regelmässige Updates, Stories, News und Gedanken. Je nach dem was dran ist!
Die Schweiz werde ich auf alle fälle noch in den kommened Tagen sehr geniessen und auch das zusammen sein mit meinen Freunden und meiner Familie.
May God bless you
Lydia
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