ich hatte ein tolles wochendende. Ich genosses mit den Schwester der Mission of Charity zusammen am Weihnachtstag zu den aermsten der Armen zu gehen und ein Tag mit ihnen zu verbringe.
Es sind so viele Gedanken und so viele Eindruecke das ich manchmal gar nicht weiss wohin mit all dem. wie find ich Zeit um dies alles zu verarbeiten. Ich lerne momentan viele Lektionen und ich hoffe im naechsten Blog ein bisschen ueber diese sachen zu schreiben doch jeden Tag ist ein Abendteuer und neue Sachen die ich sehe, erlebe und geniesse.
Ich merke sehr wie eingeschrenkt man ist wenn man die Sprache nicht spricht. so ich sollte ungeding wissen wo mich Gott will und falls ich noch eine Sprache lernen soll, dass ich bald mit einen Studium anfangen koennte..... ich denke die einheimische haben immer ein vorteil und den plan der Empart hat, mit dem partnern mit anderen und die einheimische unterstuetzen bestaetigt sich.
ok ich solle mal gehen da meine room-mate mich morgen verlaesst! ich werde sie vermissen. auso ich wuensche euch noch schoene festtage und geniesst es!
Montag, Dezember 27, 2010
Dienstag, Dezember 21, 2010
heute
so heute war ich denn ganzen tag mit teenager zusammen und habe sie photographiert....juppi super job fuer mich. Wir hatten einen Teens-camp und 80 teenager waren in 4 verschiedene Gruppen aufgeteilt und mussten viele viele spiele spielen....ach bin ich froh erwachsen zu sein. Ich hasste es schon immer.
Naja es war lustig und ig denke die meisten von diesen Kinder/Teenager hatten noch nie so ein spieltag. Sie sind aus verschiedenen Hintergruende, ein paar Strassenkinder, Slumskinder, Kinder aus dem Sextraffic und und und.
Ja so waren meine letzten 2 tage gefuellt.
Am Samstag ging ich mit der Kirche, Weihnachtslieder singen... zu verschiedenen Leute nach Hause. Es ist krass dieser Unterschied den es hier gibt. In einer Strasse liefen wir einfach entlang und ploetzlich ist man umringt von kohlfeuer und Leute auf der Strasse und die andere Strasse hinunter da ist man in einem ganz sauberen und angenehmen Appartment. Es ist definitive eine Stadt mit viel Kontrast, ein Land der Kontraste. Das Reiche, Moderne gegen ueber der Armut und primitiven. Sehr verwirrend.
Naja es war lustig und ig denke die meisten von diesen Kinder/Teenager hatten noch nie so ein spieltag. Sie sind aus verschiedenen Hintergruende, ein paar Strassenkinder, Slumskinder, Kinder aus dem Sextraffic und und und.
Ja so waren meine letzten 2 tage gefuellt.
Am Samstag ging ich mit der Kirche, Weihnachtslieder singen... zu verschiedenen Leute nach Hause. Es ist krass dieser Unterschied den es hier gibt. In einer Strasse liefen wir einfach entlang und ploetzlich ist man umringt von kohlfeuer und Leute auf der Strasse und die andere Strasse hinunter da ist man in einem ganz sauberen und angenehmen Appartment. Es ist definitive eine Stadt mit viel Kontrast, ein Land der Kontraste. Das Reiche, Moderne gegen ueber der Armut und primitiven. Sehr verwirrend.
Donnerstag, Dezember 16, 2010
first time things
Hello...
So dies war sicherlich eine Woche der erste male.....
Sonntag: - das erste mal in einem Bus in Kolkata.... wow cool.
- das erste mal in der Gemeinde... nicht schlecht... aber ich vermisse meine
- das erste mal in south city mall, ein grosses einkaufszentrum, mit kino und sie zeigen sogar Narnia....yeah... I'm so excited, I can't hide it...
- die erste tote Ratte am strassen rand
- das erste mal das die girls sich wegen mich sorgen...hatte 2 verschiedene Socken an, anscheindend ist dies eine Suende und ein grund sich sorgen zu machen.
Montag; - das erste mal alleine im Bus um das erste mal zu dem Buro zu gehen, bewaffnet mit einer selbst gezeichneter Karte..... hab es also gefunden und alles ging wie am schnuerchen.
- erste mal mit Premila unterwegs und erste eindruecke sammeln...naja...
- erste mal das ich am rande der geduld bin und mich ueberlege mich einer anderen Organisation zu gesellen.... verwirf doch der Gedanke da es wahrscheindlich zu frueh ist um so etwas zu entschliessen.....
- erste mal mit dem Bus zurueck und hab mich ein bisschen verfahren... aber nicht weit weg hab doch noch nach hause gefunden.
Dienstag; - das erste mal bei Ashibari dem Strassenkinder project von Ywam. ich genoss es sehr was zu tun und nicht einfach zu warten! Kochen, waschen und mit kindern spielen. Juppiiii
- das erste mal in einem Market... meine erste indische Kleidern...
- neue Room-mates! wow!
Mittwoch: - das erste mal als Photographer unterwegs... noch mehr sinnloses warten.
- das erste mal bei dem Mother House... wow nicht das erste mal das ich mir wuensche eine Nonne zu sein. hab mich nun registriert fuer freiwilige arbeit in einer der Heime die Mutter Theresa geholfen hat aufzubauen.
- erste mal das eine Taube mir auf dem Kopf scheisst....igitt
Donnerstag: - das erste mal mit dem "auto" unterwegs auch wieder alleine. fun fun fun
Nun es geht mir gut und ich fuehle mich wohl in dieser Stadt. Es ist lustig den es scheint das ich mich in irgendeiner stadt wohl fuehle. Obwohl Kolkata ganz anders ist als Bern oder Tokyo.... Cool. Das team das auch bei Ywam ist, ist unglaublich. Ich geniesse ihre freundschaft und jemanden zu haben um zu reden und auszutauschen.
Wir verstehen uns wirklich gut und die Maedels sind etwa im gleichen alter und auf der gleiche wellen lenge auch im geistlichen sinn. Das ist natuerlich ermutigend.
Es ist schoen zu sehen wie Gott mich kennt und wie er fuer mich sorgt und meine Gebete immer sehr direkt antwortet und wie er mein Herz kennt. Ich liebe es das er mein Hirte ist und er das beste parat hat fuer mich!!! och wie ich ihn liebe!!!!
So dies war sicherlich eine Woche der erste male.....
Sonntag: - das erste mal in einem Bus in Kolkata.... wow cool.
- das erste mal in der Gemeinde... nicht schlecht... aber ich vermisse meine
- das erste mal in south city mall, ein grosses einkaufszentrum, mit kino und sie zeigen sogar Narnia....yeah... I'm so excited, I can't hide it...
- die erste tote Ratte am strassen rand
- das erste mal das die girls sich wegen mich sorgen...hatte 2 verschiedene Socken an, anscheindend ist dies eine Suende und ein grund sich sorgen zu machen.
Montag; - das erste mal alleine im Bus um das erste mal zu dem Buro zu gehen, bewaffnet mit einer selbst gezeichneter Karte..... hab es also gefunden und alles ging wie am schnuerchen.
- erste mal mit Premila unterwegs und erste eindruecke sammeln...naja...
- erste mal das ich am rande der geduld bin und mich ueberlege mich einer anderen Organisation zu gesellen.... verwirf doch der Gedanke da es wahrscheindlich zu frueh ist um so etwas zu entschliessen.....
- erste mal mit dem Bus zurueck und hab mich ein bisschen verfahren... aber nicht weit weg hab doch noch nach hause gefunden.
Dienstag; - das erste mal bei Ashibari dem Strassenkinder project von Ywam. ich genoss es sehr was zu tun und nicht einfach zu warten! Kochen, waschen und mit kindern spielen. Juppiiii
- das erste mal in einem Market... meine erste indische Kleidern...
- neue Room-mates! wow!
Mittwoch: - das erste mal als Photographer unterwegs... noch mehr sinnloses warten.
- das erste mal bei dem Mother House... wow nicht das erste mal das ich mir wuensche eine Nonne zu sein. hab mich nun registriert fuer freiwilige arbeit in einer der Heime die Mutter Theresa geholfen hat aufzubauen.
- erste mal das eine Taube mir auf dem Kopf scheisst....igitt
Donnerstag: - das erste mal mit dem "auto" unterwegs auch wieder alleine. fun fun fun
Nun es geht mir gut und ich fuehle mich wohl in dieser Stadt. Es ist lustig den es scheint das ich mich in irgendeiner stadt wohl fuehle. Obwohl Kolkata ganz anders ist als Bern oder Tokyo.... Cool. Das team das auch bei Ywam ist, ist unglaublich. Ich geniesse ihre freundschaft und jemanden zu haben um zu reden und auszutauschen.
Wir verstehen uns wirklich gut und die Maedels sind etwa im gleichen alter und auf der gleiche wellen lenge auch im geistlichen sinn. Das ist natuerlich ermutigend.
Es ist schoen zu sehen wie Gott mich kennt und wie er fuer mich sorgt und meine Gebete immer sehr direkt antwortet und wie er mein Herz kennt. Ich liebe es das er mein Hirte ist und er das beste parat hat fuer mich!!! och wie ich ihn liebe!!!!
Samstag, Dezember 11, 2010
on the road
auso ich bin nun ganzheitlich in Kolkata, Calcutta oder so was angekommen. Der Zug hatte keine verspaetung... ein wunder!!! Ich war in einem Abteil mit 3 von Bangladesh und ein frisch verheiratetes paar. war lustig oder interssant zu mindest. Natuerlich verstand ich nicht viel von was sie sagten aber sie zu beobachten war nicht schlecht. Ich war definitive beeindruckt, wir wurden wie in einem Flugzeug serviert.... mit ein snack, da das nachtessen und tee und natruelich ein breakfast am morgen. Nicht schlecht, so koennte ich wirklich lenger reisen.
Es war nicht einfach herauszufinden was zu tun nachdem ich in Kolkata angekommen war. Ich musste zuerst mein weg durch bahnen zu einem Taxi und gluecklicherweise fand er das Haus in dem ich fuer die kommenen wochen leben werde. Es war lustig den ich hatte wirklich keine Ahnung ob etwas stehen wird oder ob ich es wissen wird welches Haus es nun ist..... hahah doch der Gedanke das Gott bis zu ende hin mich fuehren wird hat mich sehr beruehigt. Ich wartete dort etwa 2 stunden, da ich kein mobile phone habe, hatte ich keine chance es jemandem zu sagen das ich da bin.... doch eine Nachbarin war so freundlich ein bisschen mit mir zu kommunizieren und sie sagte mir dass, die die ich suche wirklich hier wohnt.was fuer eine erleichterung nun war einfach warten angesagt. Da kammen ein paar Maedchen vorbei und fragten mir mehr in Bengali als in English was ich hier mache und naja wir konnten uns irgendwie verstendigen und sie gingen jemanden holen.... da ich keine Ahnung hatte wie den meine Gastgeberin aussieht war ich gespannt, nein nicht nervoes... ja wieder ein wunder. Da kam Medi eine volunteerin von Neuseeland und nun wir sprachen zusammen und gingen in die Wohnun. wow ich hab ein huebsches zu hause und eine angenehme umgebung. wir assen spaeter mit ein paar strassen-maedchen zusammen und es ist ernsthaft interessant zu sehen wie sie mit einander umgehen. Ein paar strassen-kids wohnen in einem gemieteten raum meiner Gastgeberin in einem anderen gebaeude aber sie kochen bei uns die Mahlzeiten und wir essen alle zusammen. Es ist cool mit ihnen rumzuhangen aber leider verstehe ich kein wort von dem was sie sagen und sie verstehen mich nicht...... es wird schon.
Heute hab ich geduscht....immer wichtig, meine erste dusche in Kolkata...juppii interessant aber angenehm. ich musste mal meine Kleider waschen oh wow bin ich ausser uebung von Hand zu waschen... ich weiss nicht ob sie nun sauberer sind oder nicht.
Als ich im Zug war konnte ich mir gedanken machen. Ja wie schoen die letzten paar Wochen mit der Gruppe war hammer doch immer ist man am ball und hat keine Zeit zu verarbeiten was man erlebt hat. So nichts passiert in mir, ist irgendwie komisch. Alles ist normal, ich fuehle mich nicht anders, es ist normal fuer mich das alles zu sehen, es schockiert mich nicht, es beruehrt mich kaum. Ich frage mich ernsthaft wie ich ticke.... Ich frage mich immer wieder was ich nun hier mache? was ist meine Vision? was? Ich muss euch gestehen ich vergesse es manchmal oder oefters. dies ist auch komisch. Und doch hab ich das gefuehl dies ist mein Weg zu meiner Kreuzigung... ja ich weiss es hoert sich sehr makaber an, doch ist es war. Ich glaube meine Traume meine visionen, meine Wuenschen, ich gebe auf. Ich moechte nicht einfach ein Nachfolger Jesus sein, ich moechte sein Juenger sein, seine geliebte. Was heiss nicht ich lebe sonder Christus in mir? was heisst es alles aufzugeben fuer Gott. Ich denke ich bin auf so einem Weg.... ohne das ich es gemerkt habe....hahah Gott ist gut...ahhahah alles was ich will, ist nicht so wichtig. Die Not ist gross und ich bin nicht die Antwort. Es stresst mich nicht keinen Plan zu haben, es stresst mich nicht total die Kontrolle zu verlieren. Es ist befreiend zu wissen das mein Gott alles in der Hand hat. Ich moechte lernen eine Juengerin zu sein und zu sagen dein wille oh Herr soll geschehen und nicht meiner. Ich bin froh diesen Weg zu gehen.
Ich weiss nicht was auf mich zu kommt doch hoffe ich es wir Gott sein. Ich moechte mehr von Ihm, Ihn sehen, Ihn beruehren und Ihn representieren. wow was fuer einsichten. Ich lese das buch " red moon raising" wow ungedingt lesen.
ich meld mich wieder!
Es war nicht einfach herauszufinden was zu tun nachdem ich in Kolkata angekommen war. Ich musste zuerst mein weg durch bahnen zu einem Taxi und gluecklicherweise fand er das Haus in dem ich fuer die kommenen wochen leben werde. Es war lustig den ich hatte wirklich keine Ahnung ob etwas stehen wird oder ob ich es wissen wird welches Haus es nun ist..... hahah doch der Gedanke das Gott bis zu ende hin mich fuehren wird hat mich sehr beruehigt. Ich wartete dort etwa 2 stunden, da ich kein mobile phone habe, hatte ich keine chance es jemandem zu sagen das ich da bin.... doch eine Nachbarin war so freundlich ein bisschen mit mir zu kommunizieren und sie sagte mir dass, die die ich suche wirklich hier wohnt.was fuer eine erleichterung nun war einfach warten angesagt. Da kammen ein paar Maedchen vorbei und fragten mir mehr in Bengali als in English was ich hier mache und naja wir konnten uns irgendwie verstendigen und sie gingen jemanden holen.... da ich keine Ahnung hatte wie den meine Gastgeberin aussieht war ich gespannt, nein nicht nervoes... ja wieder ein wunder. Da kam Medi eine volunteerin von Neuseeland und nun wir sprachen zusammen und gingen in die Wohnun. wow ich hab ein huebsches zu hause und eine angenehme umgebung. wir assen spaeter mit ein paar strassen-maedchen zusammen und es ist ernsthaft interessant zu sehen wie sie mit einander umgehen. Ein paar strassen-kids wohnen in einem gemieteten raum meiner Gastgeberin in einem anderen gebaeude aber sie kochen bei uns die Mahlzeiten und wir essen alle zusammen. Es ist cool mit ihnen rumzuhangen aber leider verstehe ich kein wort von dem was sie sagen und sie verstehen mich nicht...... es wird schon.
Heute hab ich geduscht....immer wichtig, meine erste dusche in Kolkata...juppii interessant aber angenehm. ich musste mal meine Kleider waschen oh wow bin ich ausser uebung von Hand zu waschen... ich weiss nicht ob sie nun sauberer sind oder nicht.
Als ich im Zug war konnte ich mir gedanken machen. Ja wie schoen die letzten paar Wochen mit der Gruppe war hammer doch immer ist man am ball und hat keine Zeit zu verarbeiten was man erlebt hat. So nichts passiert in mir, ist irgendwie komisch. Alles ist normal, ich fuehle mich nicht anders, es ist normal fuer mich das alles zu sehen, es schockiert mich nicht, es beruehrt mich kaum. Ich frage mich ernsthaft wie ich ticke.... Ich frage mich immer wieder was ich nun hier mache? was ist meine Vision? was? Ich muss euch gestehen ich vergesse es manchmal oder oefters. dies ist auch komisch. Und doch hab ich das gefuehl dies ist mein Weg zu meiner Kreuzigung... ja ich weiss es hoert sich sehr makaber an, doch ist es war. Ich glaube meine Traume meine visionen, meine Wuenschen, ich gebe auf. Ich moechte nicht einfach ein Nachfolger Jesus sein, ich moechte sein Juenger sein, seine geliebte. Was heiss nicht ich lebe sonder Christus in mir? was heisst es alles aufzugeben fuer Gott. Ich denke ich bin auf so einem Weg.... ohne das ich es gemerkt habe....hahah Gott ist gut...ahhahah alles was ich will, ist nicht so wichtig. Die Not ist gross und ich bin nicht die Antwort. Es stresst mich nicht keinen Plan zu haben, es stresst mich nicht total die Kontrolle zu verlieren. Es ist befreiend zu wissen das mein Gott alles in der Hand hat. Ich moechte lernen eine Juengerin zu sein und zu sagen dein wille oh Herr soll geschehen und nicht meiner. Ich bin froh diesen Weg zu gehen.
Ich weiss nicht was auf mich zu kommt doch hoffe ich es wir Gott sein. Ich moechte mehr von Ihm, Ihn sehen, Ihn beruehren und Ihn representieren. wow was fuer einsichten. Ich lese das buch " red moon raising" wow ungedingt lesen.
ich meld mich wieder!
Dienstag, Dezember 07, 2010
All by myself......
Hallo zusammen.
So ich hab nun mein ersten Tag in Indien alleine..... wow. Ich hab also schon mal mein Hotel ausgesucht und sogar den Preis runtergekriegt.... den Zug fuer Donnerstag nach Kalkutta hab ich auch und nun kann ich gelassen den heutigen Tag geniessen. Das erste was ich mach ist logischerweise euch mal ausfuerhlich zu berichten was so abgegangen ist in den letzten paar tagen oder wochen.
Ich flog ja am 24.11 ab so gute 2 Wochen her mit einer Gruppe von der Organisation Empart. Da war die Geschwister Salome und Kathrin, mit denn ich viel zusammen war da sie im gleichen alter sind wie ich. Elisabeth die wir Tata nannten (sie ist wirklich wie meine Tata..... unglaublich), Luc der Pastor, Peter, Frank ( ein 77jahringen Bauer), Charles und Mary-Claude, die Imhofe-family (Dani und Tabea mit ihren 4 wilden suessen Kindern) und Simon unser Leiter. Es was ein absolutes privileg sie alle kennen zu lernen und diese Zeit mit ihnen zu teilen.
Die ersten paar Tagen hatten wir eine Konferenze mit Jossy Chacko der Gruender der Organisation. Ihn zu hoeren und sein Herz fuer Gott und die Nationen zu sehen war einfach ueberwaeltigend. Seine Art und Weise wie Mission zu sehen und zu verstehen ist so biblisch und herausfornden. Ich liebte es. So viele Gedanken und Sachen die hinterfragen muss und noch mal in der Bible zu lesen und offen zu sein das meine Gedanken und Ueberzeugugen vollkommen falsch sind. Es ist herrlich.... Auch die bekannschaften mit anderen Leitern in India zu machen war toll. Die Bereitschaft uns zu dienen die diese Leiter hatten war beschaemend und inspirierend.
Wir schlossen diese Konferenze am Sonntag mit einem GD besuch ab. Alle Gaeste bekammen einen Blumenkranz nur ich nicht...... da wahrscheindlich die Mitarbeitern nur nach Weissen ausschau gehalten haben..... snif.... ab abend fuhren wir mit dem Zug richtung Patna in Bihar. Wir hatten 6 Stunden verspaetung mit dem Zug doch wir genossen die Aussicht die wir hatten und dieses Land ist GROSS!
Endlich angekommen in Patna hatten wir nur noch Zeit etwas zu essen und ab abend dann doch noch ins Bett zu gehen..... 21 Stunden im Zug ist irgendwie ermuedend.
Am naechsten Tag fuhren wird nach Boygaya wo Budda erleutet wurde. Wieder stunden im Auto.... der Zug war angenehmer..... Auto fahren naja.... mir wurde schlecht und am liebsten schlafen so dass man nicht mit bekommt wie gefahren wurde....hahah
Es war interessant und traurig zu sehen wie so viele Menschen einen Goetzen anbeten. Nein Buddismus ist nicht einfach eine harmlose philosophy, es ist eine Regligion die ein Goetzen anbetet. Dort zu sehen wie sogar westlern sich nieder knien vor einem Baum war einfach traurig. auch die bettler und die Armut in Bihar ist verwirrend.
Der Tag darauf war einfach herrlich. Wir hatten das Privileg zu einem Trainings-zentrum zu gehen wo 20 junge maenner zu gemeindegruender ausgebildet werden zu gehen. wir fasteten mit ihnen und beteten. die Einfachheit ihres lebensstyle zu sehen und ihren glauben einfach zu erleben war breath-taking. Zum teil sind sie juenger als ich und sie sind bereit eine gemeinde zu gruenden in einem state wo sie verfolgt werden koennen. Bereit alles zu geben fuer Jesus. Was fuer eine Inspiration. Luc predigte ueber die Kraft des Heilgen Geistes und als er fragte wie viele den im Heiligen Geiste getauft werden wollten, standen sie alle auf. Alle sprachen danach in Zungen. SO eine offenheit zu was in der Bibel steht. Keine jahrelange analyse, sonder einfach das ausleben was in der Bibel steht. Mich hat das umgehauen und jeder sollte dies sehen und erleben.
Donnerstag.... sollten wir eine Gebetsmarch machen. Doch aus sicherheits gruenden muessten wir es im Auto machen.So fuhren wir durch die Gegend und beteten. war lustig und eine Intensive Zeit. Merci daddy in heaven. Freitag wieder eine lange zug fahrt, und wieder verspaetung.... diesmal 4 stunden und doch fuhren wie lenger als das letzte mal fuer eine kuerzere Strecke... 22 stunden im zug...
Samstag waren wir dan in Agra. eine turisten stadt. unglaublich. wir drufen dort an einer Abschlusszeremony teilnehmen fuer den abschluss von einem 6 monatigen Naehkurs. Junge frauen bereit ihre Zukunft zu veraendern. Die Polizei kam....nein nur ein Minister der auch an dieser Zeremonie teilnahm....hahah.
SOnntag hatten wir dann Zeit fuer weniger wichtige Sachen wie das Red Fort zu sehen und der Taj Mahal. die indische leiter adoptieren mich nun in ihre Familie und ich wurde fuer den Tag indischer abstammung. 40 rubi fuer beides zusammen anstatt 1000!!! es war schoen fuer mich mal mehr oder weninger zu einer volksgruppe zu gehoeren. Das Taj Mahal war praechtig und ich hab noch selten so viele Mensch auf einmal gesehn.
Gut und nun bin ich hier. Ich hab nun Zeit mir gedanken zu machen ueber was ich gesehen, gehoern und gelern habe. ich habe das gefuehl das Gott mir noch vieles lernen moechte und ich freue mich darauf. Ich bin gesund mehr oder weniger... ein bisschen erkaeltet und meine weisheitszaehne schmerzten mich, geht aber besser. Irgendwie ist meine Haut sehr trocken, doch im grossen und ganzen genisse ich es hier sehr. irgendwie fuehle ich mich zu hause und alles ist gar nicht so fremd. Ich freue mich auf die Zeit die kommt und bin gespannt was Gott alles vor hat. Momentan hatte ich nicht gross Zeit um zu verarbeiten was ich gesehen habe und ich freue mehr Zeit zu haben um nachzudenken und ich werde sicherlich in der kommender Zeit mehr darueber schreiben was mich beruehrt und bewegt.
Alles gute und bis bald.
Lydia
So ich hab nun mein ersten Tag in Indien alleine..... wow. Ich hab also schon mal mein Hotel ausgesucht und sogar den Preis runtergekriegt.... den Zug fuer Donnerstag nach Kalkutta hab ich auch und nun kann ich gelassen den heutigen Tag geniessen. Das erste was ich mach ist logischerweise euch mal ausfuerhlich zu berichten was so abgegangen ist in den letzten paar tagen oder wochen.
Ich flog ja am 24.11 ab so gute 2 Wochen her mit einer Gruppe von der Organisation Empart. Da war die Geschwister Salome und Kathrin, mit denn ich viel zusammen war da sie im gleichen alter sind wie ich. Elisabeth die wir Tata nannten (sie ist wirklich wie meine Tata..... unglaublich), Luc der Pastor, Peter, Frank ( ein 77jahringen Bauer), Charles und Mary-Claude, die Imhofe-family (Dani und Tabea mit ihren 4 wilden suessen Kindern) und Simon unser Leiter. Es was ein absolutes privileg sie alle kennen zu lernen und diese Zeit mit ihnen zu teilen.
Die ersten paar Tagen hatten wir eine Konferenze mit Jossy Chacko der Gruender der Organisation. Ihn zu hoeren und sein Herz fuer Gott und die Nationen zu sehen war einfach ueberwaeltigend. Seine Art und Weise wie Mission zu sehen und zu verstehen ist so biblisch und herausfornden. Ich liebte es. So viele Gedanken und Sachen die hinterfragen muss und noch mal in der Bible zu lesen und offen zu sein das meine Gedanken und Ueberzeugugen vollkommen falsch sind. Es ist herrlich.... Auch die bekannschaften mit anderen Leitern in India zu machen war toll. Die Bereitschaft uns zu dienen die diese Leiter hatten war beschaemend und inspirierend.
Wir schlossen diese Konferenze am Sonntag mit einem GD besuch ab. Alle Gaeste bekammen einen Blumenkranz nur ich nicht...... da wahrscheindlich die Mitarbeitern nur nach Weissen ausschau gehalten haben..... snif.... ab abend fuhren wir mit dem Zug richtung Patna in Bihar. Wir hatten 6 Stunden verspaetung mit dem Zug doch wir genossen die Aussicht die wir hatten und dieses Land ist GROSS!
Endlich angekommen in Patna hatten wir nur noch Zeit etwas zu essen und ab abend dann doch noch ins Bett zu gehen..... 21 Stunden im Zug ist irgendwie ermuedend.
Am naechsten Tag fuhren wird nach Boygaya wo Budda erleutet wurde. Wieder stunden im Auto.... der Zug war angenehmer..... Auto fahren naja.... mir wurde schlecht und am liebsten schlafen so dass man nicht mit bekommt wie gefahren wurde....hahah
Es war interessant und traurig zu sehen wie so viele Menschen einen Goetzen anbeten. Nein Buddismus ist nicht einfach eine harmlose philosophy, es ist eine Regligion die ein Goetzen anbetet. Dort zu sehen wie sogar westlern sich nieder knien vor einem Baum war einfach traurig. auch die bettler und die Armut in Bihar ist verwirrend.
Der Tag darauf war einfach herrlich. Wir hatten das Privileg zu einem Trainings-zentrum zu gehen wo 20 junge maenner zu gemeindegruender ausgebildet werden zu gehen. wir fasteten mit ihnen und beteten. die Einfachheit ihres lebensstyle zu sehen und ihren glauben einfach zu erleben war breath-taking. Zum teil sind sie juenger als ich und sie sind bereit eine gemeinde zu gruenden in einem state wo sie verfolgt werden koennen. Bereit alles zu geben fuer Jesus. Was fuer eine Inspiration. Luc predigte ueber die Kraft des Heilgen Geistes und als er fragte wie viele den im Heiligen Geiste getauft werden wollten, standen sie alle auf. Alle sprachen danach in Zungen. SO eine offenheit zu was in der Bibel steht. Keine jahrelange analyse, sonder einfach das ausleben was in der Bibel steht. Mich hat das umgehauen und jeder sollte dies sehen und erleben.
Donnerstag.... sollten wir eine Gebetsmarch machen. Doch aus sicherheits gruenden muessten wir es im Auto machen.So fuhren wir durch die Gegend und beteten. war lustig und eine Intensive Zeit. Merci daddy in heaven. Freitag wieder eine lange zug fahrt, und wieder verspaetung.... diesmal 4 stunden und doch fuhren wie lenger als das letzte mal fuer eine kuerzere Strecke... 22 stunden im zug...
Samstag waren wir dan in Agra. eine turisten stadt. unglaublich. wir drufen dort an einer Abschlusszeremony teilnehmen fuer den abschluss von einem 6 monatigen Naehkurs. Junge frauen bereit ihre Zukunft zu veraendern. Die Polizei kam....nein nur ein Minister der auch an dieser Zeremonie teilnahm....hahah.
SOnntag hatten wir dann Zeit fuer weniger wichtige Sachen wie das Red Fort zu sehen und der Taj Mahal. die indische leiter adoptieren mich nun in ihre Familie und ich wurde fuer den Tag indischer abstammung. 40 rubi fuer beides zusammen anstatt 1000!!! es war schoen fuer mich mal mehr oder weninger zu einer volksgruppe zu gehoeren. Das Taj Mahal war praechtig und ich hab noch selten so viele Mensch auf einmal gesehn.
Gut und nun bin ich hier. Ich hab nun Zeit mir gedanken zu machen ueber was ich gesehen, gehoern und gelern habe. ich habe das gefuehl das Gott mir noch vieles lernen moechte und ich freue mich darauf. Ich bin gesund mehr oder weniger... ein bisschen erkaeltet und meine weisheitszaehne schmerzten mich, geht aber besser. Irgendwie ist meine Haut sehr trocken, doch im grossen und ganzen genisse ich es hier sehr. irgendwie fuehle ich mich zu hause und alles ist gar nicht so fremd. Ich freue mich auf die Zeit die kommt und bin gespannt was Gott alles vor hat. Momentan hatte ich nicht gross Zeit um zu verarbeiten was ich gesehen habe und ich freue mehr Zeit zu haben um nachzudenken und ich werde sicherlich in der kommender Zeit mehr darueber schreiben was mich beruehrt und bewegt.
Alles gute und bis bald.
Lydia
Abonnieren
Posts (Atom)