Ich bin eine Missionarin wo nur ich auch gehe. Das war die Erkenntnis die ich durch mein Korea trip gewonnen habe.
Die 10 Tage mit Jin in ihrer Wohnung in Seoul waren Hammer. Die Gast-freundschaft der Koreaner ist nun mal erstkassig. Ich wurde verwöhnt. Was für einen Segen. Es war spannend mehr über ihres Leben zu wissen und Zeit zusammen zu verbringe.
Ich durfte auch andere koreanische Freunde treffen in dieser Zeit. Gott ist gut.
Es war lustig immer mit Koreaner zusammen zu sein und nun nennen sie mich eine schwarze koreanerin.....hahah ich liebe ihren Kimschi und ihr Essen. Wow...... ich lerne schnell alles zu essen wo einmal im Meer war.
Seoul ist eine coole Stadt und um ehrlich zu sein viel schöner bei Nacht als bei Tageslicht..... doch sie hat seinen eigenen Charm.
Die Paläste und Geschichtliche Monumenten sind prächtig.
Ich durfte viel von der Kultur lernen und es war einfach Hammer von so nahem zu erfahren.
Gott war auch am Werk, was für mich sehr schön zu sehen war. Er öffnete mir viele Türen um gute, tiefe und ermutigende Gespräche zu haben, obwohl wir nicht die gleiche Sprache sprechen oder Englisch für uns alle nicht die erste Sprache ist. Dies war schön zu sehen. Wie Gott mich braucht mit dem Kleinen, dass ich geben kann und wie er wirkt. Ich glaube, langsam verstehe ich besser wie der Heilige Geist "funtktioniert", es ist alles eine Frage der Offenheit. Bin ich offen für was auch Er möchte oder stelle ich mich in mein Zentrum? Und alles dreht sich um mich? Ich versuche, offen zu sein, für was Gott hat für jeden Tag und Er überrascht mich immer wieder. Und dies geht auch zusammen mit dem Titel, wow ich bin eine Missionarin, wo hin ich auch gehe, was ich auch mache, Gott kann mich brauchen und will mich brauchen. Er öffnet die Tür um andere zu ermutigen, herauszufordern, zu lieben oder einfach nur zuhören. Es brauch nicht viel, denn ich mach ja nichts sondern es ist Gott. Nur offen zu sein und es ist unglaublich was Er machen kann. Alles geht um Ihn. Ich denke, meine Liebe zu Gott geht in die Tiefe und es ist so überwältigend. Wir haben so einen grossen Gott und ich darf Ihn hier vertreten. Doch hab ich noch so viel zu lernen. Ich hoffe sehr, dass in den kommenden Monaten mehr und mehr in seinem Geiste wandle und sein Herz besser kennen lerne, mehr das tun was Er möchte, mich vergesse und Ihn lasse.