Mittwoch, März 19, 2008

wir haben es

Die Dts-Vorbereitungen sind am laufen und es macht spass zu sehen wie es langsam an Gestalt gewinnt. Doch immer wie es halt ist, gib es noch viele Sachen die nicht klar sind. Doch wir haben das Haus bekommen, so haben wir ein Zuhause für die nächsten 3 Monate.
Nur noch die Studenten fehlen und es wir eine kreative Finanzführung werden durch die ganze Schule durch. Irgendwie wird es schon klappen, es ist interessant und spannend zu sehen wie es zustande kommen wird denn es fehlen nicht nur ein paar Hundert Franken.
Herausforderung nach Herausforderung. Da es die erste DTS ist hier in Tokyo ist das Team auch am lernen bei doing, dass ist lustig zu beobachten und gut zu erleben.
Im Falle, dass ich später selber etwas auf die Beine stellen will, ist dies eine gute Übung für mich.

Am Sonntag war ich wieder in JesuslifeHouse und es hat spass gemacht. Die japanische Freundin die ich 2 Woche zuvor dort kennen gelernt habe, war auch wieder da und so sassen wir zusammen. Wir hatten bei Kaffee und Kuchen nachher ein kleines Gespräch mit den Pastor, ein echt lustiger Typ von Australien. Ich hab herausgefunden, dass 5 andere Schweizer hier in der Gemeinde sind. Wie Aufregend... :=)

Die 2 Töchtern Sarah und Mary geben mir Unterricht in Filmkultur......da ich so ungebildet bin in diesem Gebiet. So haben wir hin und da ein Film, wie zum beispiel "fiddler on the roof"......(hmhmhm jeder denkt für sich) eine Geschichte über die Juden in Russland vor dem 2. Weltkrieg, oder Sound of Music oh dieser Film ist echt Hammer. Nun ja mit mehr Girls in diesem Haushalt werden halt mehr süsse, unschuldige und unblutige Filme gezeigt.

Letzte Woche verbrachte ich 2 Nächte bei Kristyn und wir hatten eine gute Zeit, mit Arbeiten, Spaziergänge am Fluss und mit echten und tiefe Gespräche.
Es ist verwunderlich wie viel Schönheit in dieser grossen Stadt ist. Viele Pärke und kleine Flüsse. Wirklich erholsam und zum Staunen.

Diese Leer in mir ist immer noch da, doch es hat sich etwas geändert. Ich hab gemerkt, dass es einfach an mir liegt und ich mir nicht wirklich und konzequent Zeit nehme für Gott. Wie kann eine lebendige Beziehung haben zu Gott wenn ich mir nicht immer und regelmässig Zeit nehme auf seine Stimme zu hören oder einfach da zu sein.
Ich möchte mehr von Jesus in meinem Leben und mehr im Alltag vorallem. Es ist so einfach ab und zu wieder mal an Gott zu denken doch es ist schwierig durch denn Alltag bewusst mit Jesus zu leben. Ich frage mich wie es wohl ist im Geist zu wandeln so wie es im Römerbrief steht? ich glaube es ist dort doch bin ich nicht sicher. Die ganzen Inpts von Stephan Tschanz dringen in mein Gedächniss. Ich möchte herausfinden wie und wie ich es in meinem Leben anwenden kann. Denn es ist mir immer wieder ein Rätsel und ich verstehe es nicht wie man im Geist ist oder bleibt und lebt. Ich werde dich auf dem Laufenden halten was ich hier so herausfinde. So wie ich gern lernen πmöchte was es heisst eine Frau des Glaubens zu sein oder eine Frau des Gebets oder der Weisheit.
In diesem Augenblick als ich dass so schreibe, kribblets in mir, es ist so ein Verlangen mehr zu wissen, mehr zu fühlen und zu erleben. Ich kann es nicht in Worte fassen. Ein aufregendes Gefühl was alles noch kommen wird und wie es weiter geht, wie Gott mich verändern wird und formen wird. Und zu wissen es gibt keine Grenzen.

....................Fortsetzung folg nächste Woche......................

Lydia




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